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6 (1860) Urkunden der fränkischen Linie : 1398 - 1411
Entstehung
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nachkuimnen Willen, Wiszen vnd Wort ongeuarlicli. Auch fryen wir denobgenannten Spitalmeyster, daz er von allen sinen lybe vnd gut dehein stewr,Bete noch Wach geben, noch mit der stat lyden sol sin leb tage, vnd nachsinem tode so sollen alle sine gut, erbe vnd eygin, wie die genannt sin oderwa sie gelegen sin, ez sy farend vnd ligend habe, dez Spitals gentzlich vndgar sin on geuerde. vnd wenne derselb Spitalmeyster abgeht, So mögen wireinen andern Spitalmeyster setzen, nach Ynserm vnd des Spitals frumen vndBesten ongeuerde. Zu Yrkunde geben wir disen Brieff, versigelt mit vnserbeyder anhängenden Insigeln vnd mit vnser stat kreulshein Insigel, Der gebenist am liebsten frytag nach vnser lieben frawentag, den man nennet kerz Wyhe,do man zalt nach Christs geburt Yiertzehenliundert Jar.

(Original im -Simigl. Jgirtcuihcrg. Jhnntsnrdjiut.

Das allein noch anhängende Siegel Burggraf Friedrich's ist das Wildemanns - Siegel.

LXXYI.

29. April 1400.

Adel von Tottenheim quittirt Burggraf Fridrich zu Nuremberg über be-zalte 80 Gulden, für sein Dinst dises Jar, das er sein Diner seyn soll.

Geben zu Mergentheim, am Donerstag vor dem Suntag Misericordia do-mini, Anno MCCCC.

iDriginnl im liiinigl. Bnir. priniinjinlnrtljiot |tt lainberg.

Ebendas. eine abermalige Quittung Desselben vom 21. März 1401. über eine gleiche Summe.

Vergl. Nr. CXXXYI.

LXXVIl.

Üb ÜkrgipfBii ucrhiutfcii an dDttn btn %n\hn iiiih latjjarina Mlhtxmks 1 int ladjstiadj, als idiligtiiingt.

22. Mai 1400.

Wir Johanns vnd fridrich von gotes gnaden Burggrauen zu Nuremberg,bekennen für vns, alle vnser Erben vnd nachkomen, vnd tun kunt öffentlichmit disem briue, das wir mit woibedachtem mute vnd Rate vnsers Rates rechtvnd redlichen verkaufet vnd zu kauffen geben haben Otten dem heyden vndfrawen kathreyen, Erkenger czolners seligen witib, vnd ir beyder Erben, zu

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