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6 (1860) Urkunden der fränkischen Linie : 1398 - 1411
Entstehung
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gesetzet vnd gemachet haben, vnd der mitsam.pt In einhelliklicheii vberein-kornen sein. Zum ersten, also: daz wir von vnsern vnd dez Reichs wegen,zu solichem fryde ze machen, an vnserer antzal funftzig mit glefen, funftzigschützen, ein grozz püchsen, pulfers, scherm vnd zewgs gnug darzu 011-geuerde leihen sullen vnd wollen on verziehen; Item der lioligeporn Ruprechtder Junger Pfaltzgraue bey Reyn vnd hertzog in Beim, vnser lieber 6heim vndfürst, an seiner antzal funfzehen mit glefen, fünfzehen Schützen zu Rozze wol-gezewgt, ein püchsen, die eins Zentners swer schewsset, einen zentner pulfers,Zweintzig stein, drey Zimermann, drey Steinmitzen, scherm vnd zu dem allemgezewgs genug on geuerd; Item der Erwirdig Lamprecht Byschoff zu Babern-berg auch gleich alsuil; Item die hohgeporn Burggrauen zu Nuremberg an ireranzal auch gleich als vil, als der egenant Ruprecht; Item der Erwirdig fridricliByscholf zu Eysteten Sechs mit glefen, sechs schützen, ein püchsen, die einsZentners swer scliewzzet, einen zentner pulfers, zweintzig stein, zwen zimer-mann, zwen Steinmitzen, scherm vnd zewgs genug dar zu on geuerd; Itein der[hohgeborn Jojhans lantgraue zum Lewtemberg sechs mit gleuen vnd sechsSchützen; Item die von Nuremberg gleich alsuil, als der egenant Ruprecht;Item die von Rotemburg sechs mit glefen, sechs Schützen, ein püchsen, dieeins Zentners swer schewzzt, einen zentner pulfers, zweintzig stein, zwenzimerman, zwen Steinmitzen, scherm vnd gezewgs gnug darzu on geuerde;Item die von Winsheim drey mit glefen, drey schützen, ein püchsen, die einsZentners swer schewzzt, einen zentner pulfers, zweintzig stein, zwen zimer-man, zwen steynmitzen, scherm vnd gezewgs gnug darzu on geuerd; Item dievon Weissemburg drey mit glefen, drey schützen, zwen zimerman, zwen Steyn-mitzen; Item die von Sweynfurt vier mit glefen vnd vier schützen, zu solichemfride zemachen, leihen sullen. Item, Wer auch, daz wir In disem lande nichtgesein möchten, so sullen wir solieh Sachen einem Hawptinan beuelhen, derden egenanten fürsten, herren vnd Steten geleich sey, vnd hie awssen Im landebey In beleihe, daz man wisse, wen man zemanen hab, Ynd der auch solichedienst von vnsern vnd dez Reichs wegen tu, Ynd alle dingk vollfür, alz hie indisem brief geschriben stet. Item, Wer ez auch, daz der selb vnser hawptinannvon der egenanten fürsten, herren vnd Stete wegen gemanet würde, für einSloz oder vesten zeziehen, In der masse, als hie begriffen ist, So sol er In Liden nehsten acht tagen nach der manung einen tag |be [scheiden an gelegen-liche stete, vnd sullen dann die egenanten fürsten vnd herren drey, vnd dieegenanten Stete auch drey zu demselben vnserm hawptman kiesen vnd dar-geben, vnd waz dann dieselben sechs vnd derselb vnser hawptman, oder dermerer teyl vnter In, oberem werden von sohchs zieliens wegen, daz sol vnser