Von Italien oder Welsckland.
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plnen Kayserlrchcn erobert- Frantzosen hernach von
5- c^,l.r.L-ncmm,kin Städtgen am Flusse o^lio
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8. R.eäoIcie5co,»derR.c>näoIäe5cc,,Iar> R.oncic>Ie5cum,kiue kleine Stadt.
kvncotciralo,Iar.Koncoterrzrum, xjn FleckkN-10. Viaäana,ein Städtgen mit einem schünen Gebiethe.
I I. lMzno,oder c)ssi2no,lar.tM2num, ein Städtgen in der Gegend/wsWFuß ^icla in den Ozlio .fället.
i!. tZovemolo, lar.Lllbernium, ein StädtgeN ÜM Flusse ^tincio. DitFmtzosen haben es im letztern Kriege befestiget/ aber An 1706. verlassen. DieLetter Guajralla/ S.u))ara / Sablonedda :c. liegen zwar auch im Hertzog-ihm Mantua/sind aber von dem Römischen Kayser gewissen Fürsten wieder zukchm auffgetragen worden/und werden unten 61 s. m ihren besondern Fürsten«thümembemercket Dieses Land hat fruchtbare Felder/die Getraydig und Weinbringen. In denen Seen giebt es auch Fische.
§. lv-
DaSHertzogthum i^oclcnz, Kr. Ovc^ivz
kTXASHeryogthum Modena ist über 6;. Italiänische Meilen lang / bey-^ nahe fünff und viertzig breit / und begreifft über hundert wohlbewohnte
Städte/Flecken/Schlösser und Festungen. /^/>^,.
Gegen Morgen gräntzet dieses Land an das Päbstliche Gebiethe und zwarBononien . Gegen Abend an das Hertzogthum Parma; Gegen Mittel nacht^s Hertzoglhum Mantua; Gegen Mittag an das Genuesische und Toscani- »^^74.iche Gebiethe.
vordrer Theil. (Vbb ) Die-
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