DCXXV.
Dir Ditjtljinnr tum (IBidjstäilt tragen bciu Inrggrafen unn lürnlierg
#glmrg }\i Detjn auf.
4. Juni 1327.
Wir Albrecht vnd Friderich die Yiecztum von Eystet veriehen offenlich andisem brief, daz wir vnser Purcli ze Sigberch, *) mit allem dem vnd dorczu ge-höret, ze dorf, ze velde, ze wise, ze wazzer, ze weide, ze holcz, besuchtes vndvnbesuchtes, als wir ez zn rehten aygen gekaufft haben, aufgeben haben fürvns vnd vnser Erben dem Edeln Herren Buregrauen Fridericli ze Nvrenberg vndseinen erben, vnd haben dieselben Burg Sigberg von im empfangen zu rehtenleiten, als der brieff sagt, den wir darvber inne haben; vnd sullen wir vnd vnsererben dem vorgenant vnserm Herren dem Buregrauen vnd sinen erben mit dervorgenanten veste ewiclich warten, als vnserm rehten Herren, wider aller-meniglich; So schol er vnd sein erben vns vnd vnser erben ewiclichen schir-men gen aller menicliehen vif reht an geuerde. Vnd des zu einem Vrkundegeben wir in disen brief, versigelt mit vnsern Insigeln, deu dar an liangent. derbrief ist geben ze Nürenbercli, do man zalt von Oistes gebürt dreuezehen-hundert Jare in dem Syben vnd zweinzigistem Jar, an dem Donerstag in derPlingstwochen.
Jtilittnftsbttdj bes Inrggraftlinma Itörnberg.
") Syburg im Königlich Bairischen Landgericht Greding.
DCXXVI.
(Dtto odii ünfsrss gelabt beni inrggrafen JFriekidj aan iärnberg,mit seinen inrgen Knfsess imb Büstenstein in trienen.
17. August 1327.
Ich Ott von Aul'sez, vergüte olfenlich vnd tun chunt an disem brief, dazich mit verdahtem müt vnd Gutem Rat dem Edeln minem gnedigen Herren,Buregrauen Friderich von Nvrenberg, vnd sinen Erben gelobt han mit triwen,vnd des geswern han zu den heiligen, daz ich in, die weil ich lebe, als minerRehten Hersehalft dyenen sol, wider aller meneclich, an allez geuerde. vnd
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