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2 (1856) Urkunden der fränkischen Linie : 1235 - 1332
Entstehung
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DCXXII.

Das Ifudjstift Bamberg gEnejjmigt ihn fßrannBilt'sdjen Berka ufnnn litfcnkad) nntr I|nliniatabt an hu larggrafen inründj IV. udii lürnkrg.

1. Februar 1327.

Wir Bruder Heinrich von gotes gnaden Bischof ze Babenberg, veriehenoffenlich an disem prief, wanne der Edel man her Gotfrid von Brawnek allevnser guet, die wir vnd vnser gotzhaus heften ze Sikkenbach vnd ze Hohenstat,hat, mit sampt Grindlach vnd mit anderen seinen gueten die dar zue gehorent,verkaufft vnd ze kauften geben dem edeln manne hern Friderich dem Purcgrauenvon Nurenberch, Ynd wanne der selbe Gotfried von Brawnek vnd Frowe Mar-garet sein wirttinne, ze einer ergetzung vnd zue einem wechssei der selbenvnserer guet Sikkenpach vnd Hohenstat, haben vns vnd vnserem gotzhaus ein-geben vnd eingeanttwurt ir dorf Kapffsperch, mit ellev dev vnd si da heftenvnd dar zue gehört, an sunderleich zwai guet da selbs, do auf einem sitzet derRosenchrantz, vnd giltet zwai Sumerein rogeen vnd zwai Sumerein habernNurenberger mezzes vnd drev pfunt baller, [vnd da auf dem andern sitzet Otteder Neusezzer, vnd giltet ein Sumerein rogeen vnd ein sumerein habern desselben mezzes, vnd viertzehen Schilling haller der langen vnd newen haller, disi mit genanten wortten habent auzgenomen, vnd die si mugen wenten vnd kerenswie si wellent: Haben wir, mit rat vnd mit gunst Vilsers Gapitels, den selbenkauff bestetiget, vnd haben dem vorbenanten hern Friderich dem Purcgrauenvon Nurenberg, vnd seinen erben, eingeben vnd eingeantwurt die egenantenvnserev guet Sikkenbach vnd Hohenstat, mit ellev dev vnd wir vnd vnser gotz-haus da heften vnd dar zue gehört, ewichleich mit eigenleichem recht ze habenvnd ze niezen, vnd geben dar vber disen prief besigelt mit vnserem vnd mitvnsers Capitels Insigeln. Dar nach veriehen wir Leupolt von gotes gnadenTumbrobst vnd daz Capitel ze Babenberch da vorbenant, daz die vorgenan-ten dinch mit vnserer gunst geschehen sint, vnd haben dar vber zue einemvrkund vnser gemeinz Insigel gehangen an disen prief, zue vnsers lieben lierrenInsigel Bischof Heinrich von Babenberch da vorbenant. Der prief ist geben zeBabenberch, nach Christes gepurd Dreutzehen hundert jar, dar nach in demSibenundzweinzigstem jar, an vnser frowen obent ze Liehtmesse.

dDriginol im Münigl. SSniriarijcn Scirlisnrrljiuf.

Vgl. Nr. DCVIII.

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