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Inrggraf Jnckidj IV. mm lürnbtrggrstattEt Itntn non luiljbnrf hie (ErbtljEilnng itjrer Inrggi'üflidjcn ITcljcn.
5. Februar 132G.
Wir Friderich von Gotes gnaden Purgraf ze Nuremberch veriehen offen-lichen an disem ludet", Daz die Ersamen Levt Chunrad der Elter vnd Chunradder Jünger gebrüder von Chuedorf, vnser lieb getrewen, mit gutem Raut vndmit verdaktem mut, vnd auch mit vnser günst, die Burch ze Chvedorf *) die sievon vns ze lehen kabent, mit den guten die ze Chuedorf in dem Dorf gelegentsint vnd dev zv der selben Burch gehorent, Getailt kabent, Mit dem gedinge:Swenne der vorgenanten Brüder ainer stirbt ane Erben, so sol der ander Bruder,der dennoch lebt, die vorgenanten Burch vnd güt mit allem rehtern nütz, alssie ez Baide vor von vns gehabt habent, fürbaz vnd Eweclieh haben, besitzenvnd niezen sol (sie!) von vns vnd von vnsern Erben, nach leliens reht. vnddez ze Einem vrehünd, geben wir in disen brief versigelten mit vnserm Insigel,daz dar an hanget. Der brief ist geben ze Kadolspurch, Do man zalt von Cristesgebürt Drevzelien hundert Jar vnd in dem Sehs vnd zwaintzigestem Jar, an demSamstag vor Vasenaht.
tDrigiiml im Kntiigl. lairisdjett Sicirijsarrjjiuc.
Anh. das Burggräfliche Siegel mit Contra-Siegel (Schwertknauf), wie bei Nr. DLXXYI.
Bei Schütz Corp. IV. p. 209 mit dem falschen Datum 15. Februar; in Reg. Boic. YI. p. 187 (nach Schütz) irrthümlich
unter dem 1. Februar.
*) Kühdorf im Königl. Bairisclien Landger. Scliwabacli.
Dcvni.
(fmttfrich imh Morgantjja ann Irntmtcknerkanftn (iriinhindj Etc. an Ittrggraf Jnfkidj IV. mm Mürnbcrg.
8. Februar 132G.
Wir Götfrit von Brünek vnd frauwe Margret vnser eliche hauslrawe, ver-iehen vnd thun kunt allen den die disen brief Sebent, liorent oder lesent, daswir beideu mit wolbedahtem muet, mit gütem rat vnd mit besamter haut, rehtvnd redlichen verkauft haben, vnd ze kaufen geben haben vnser Burck Grind-lach,") den Marckt do selbenst, mit samt dem Cliirchensacze da selbes, vnd mit
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