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2 (1856) Urkunden der fränkischen Linie : 1235 - 1332
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ze einer elichen Frauen nemen sol; vnd sol die Marggrävin zu ihrer Tochterdem vorgenanten Luetzen vier tausend marckht letiges Silber geben, vnd solim die verwisen auf iren vesten vnd gueten die ime aller best gelegen sin, nachdes Kliönigs vnd der Edle Manne Greuen Bercholdes von Henneberg vnd Burg-graff Friderich von Nüremberg rad vnd heise.

Geben ze Aschofenburg, da man zolte von Christes Geburte dreyzehenhundert dar, darnach in dem zweinzigisten Jar, an der negsten Mitwochen vorsant Jacobs tach.

Scheid Nachr. vom Adel S. 408 ff.

DXLVHI.

Uitrgipf JFrirhridj IV. (idtljnt kn nun itnlicnliiTg mit kx Beste iplicin.

16. October 1320.

Wir Fridrich von gotz gnaden burggraue zu Nürnberg thon kund Allen den,die den brielf sehen, lesen oder horendt lesen, das wir mit wolbedachtem mütvnd mit gutem rate bedacht vnd angesehen haben die lieben getreuen dinst, dievns vnd vnsern vordem des Ersamen Edlen maus wölfingers von Stubenbergvordem olft gethon haben, vnd furbas vns vnd vnsern erben derselb wülfingerStubenberg vnd sein erben gethon mögen vnd auch sollen, vnd haben ImeWülfinger von Stübenberg vnd Frawen Offrinen sein elichen wirtin vnd Irenerben verüben zu rechtem leben die gütter, die etwen hainrich von Stübenbergvon vns vnd vnsern vordem zu lehen het, vnd die in vnser band recht vndredlich ledig worden sind, als sie hie mit namen geschriben sind : die Yeste zudem liöfflein, *) die gütter vnd die tzehent In der Aynode, mit Allen den rechtenvnd nützen vnd manschafft, das von alter dar zu gehortt, es sey gepawen odervngepawen, gesücht oder vngesücht, als sie vormals der Edel man Hainrichvon Stubenberg von vns vnd vnsern vordem zu lehen Innen het, Also wellenauch wir, das sy der vorgenant Wülfinger von Stubenberg, vnser lieber ge-trwer, vnd die Ersam fraw Offrine sein elich wirttin vnd Ir erben, von vns vndvnsern erben die vorgenannten gütter mit allem rechten, Nach lehens recht,besitzen, nyssen vnd haben sollen gerüeüch vnd ewiglich, vnd also verleyhenwir sy Ine an disem brielf vnd haben auch trwe an sein Wülfings olfen brielfempfangen, das er vnd sein erben, als ander vnser lehenleut, vns vnd vnsernerben von den lehen gewartten solle, der brielf ist geben zu kadoltspürg , versi-gelt vnd geuestet mit vnserm Insigel, das dar an hanget zu Ainem waren vrkund

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