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2 (1856) Urkunden der fränkischen Linie : 1235 - 1332
Entstehung
Seite
346
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es sei versetzet oder niht, es sei bekvmbert oder nibt, mit allem dem relite alswirs vnd vnser vordem her braht haben, dem Edeln manne Buregrafen Fridrichvon Nuremberg, vnserm lieben Oeheirne, vnde seinen Erben, vm.be Sehs Tausentpfunt vnd zwai hundert pfunt lialler, der er vns weren sol vnde bezalen vier-cehen tage nacli sent Mertins tac der nv schierst kumt, vnd sol dev wervngegeschehen ze Babemberg, oder ze Gyech; mohte er aber vns da selbens nihtgeweren, oder ob wir die wervnge da selbens niht nemen wolten, so sol er vndsein erben vns vnd vnsern Erben des vorgenanten gutes denne weren ze Nu-remberg, oder swa vns brüder Cünrat der Lantkomentevr ze franken, vnserlieber Oeheim, weren haizet, vnd sol vns vnd daz gut von der selben stat be-laiten ane geuerde, als verre er mack, biz an die stat da wir sicher sein, weraber, daz der Lantkomtevr niht were in der frist, des got niht gebe, so suln wirze baider seit ainen andern als gemainen an sein stat nemen. Wir haben auch,mit willen des vorgenanten Buregraf Fridriches, die vorgenanten Burck vnddie Stat vnd allev dev gut, als vorgeschriben stet, ein gegeben Aberdarn vonSeggendorf, der vns ze baiderseit gesworn hat, mit dem gedinge : ob vns dazvorgenante gut niht vergolten würde auf daz vorgenante zil, so sol der Aber-dar, oder swer denne die feste vnd die güt von vnser baider wegen inne hat,vns wider antwürten in allem dem relite, als wir si im empliollien haben, vndsüllen des kaufes ledick sein. Vnd dar über ist der Buregraf Fridrich vnd seinerben vns vnd vnsern erben vcruallen zwaier tausent pfunt lialler, dar vmbe istvns versetzet dev Burck zwernze f) vnd swaz zv der Burck gehört, die CunratMotsidler inne hat, vnd hat vns mit willen des vorgenanten Buregrafen ge-sworn, vns die Burck ze antwürten, vnd ob ain ander Burckman an sein statgesetzet wirt in der frist, der sol vns des selben sweren, ob es ze schuldenkumt; vnd kumt es dar zv, daz man vns Zwernze antwürten sol, so suln wil-dem Buregrafen vnd seinen erben vnser offen briefe geben vnd des sweren,swenne er ins zwai tausent pfunt lialler gibt, daz wir die selben Burck mitallem relite wider geben wolten, aber wir verpürgen die widergebunge anegeuerde, so suln wir der aide ledick sein, wir suln auch den vorgenanten Bure-grafen Fridrich vnd sein erben der vorgenanten güte weren mit dem rehten,als des landes reht ist, daz aigen für aigen, daz Lehen für Lehen. Auch habenwir Fridrich von Trühendingen vnd vnser Svn Cünrat gelopt mit vnsern treu-wen, für vns vnd vnser erben, alles daz ze tvnne mit der Lehenschaft, daz wo-mit got vnd mit dem reliten ge-tvn mvgen, daz vnserm oelieim Buregraf Fridrichvnd seinen erben nütze vnde güt ist. vnd würde der güt dehaines verlorn mitdem rehten, daz suln wir in wider legen, vnd suln si daz auf allen vnsern gütenhaben, als lange biz wir in den schaden abe getvn. were aber der güte cleheines

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