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2 (1856) Urkunden der fränkischen Linie : 1235 - 1332
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yntz icli des vorgenanden silbers alleklich gewert wirde. vnd zeinem offenenvnd geweren vrkvnde des vorgeschriben alles, so han ich disen brief besigeltoffenlich mit minem Ingesigel, vnd mit der edeln herren graven wilhelmes vonMontfort vnd hern heinrichs von Tengen frijen, vnser lieben öheim, Dv an disenbrief gehenket sint. Dis beschacli ze Balba in der Burg, vnd wart dierre briefgeben, Do man zalte von gottes geburt Drvzehen hundert iar, dar nah in demSibenzehcnden iare, an dem Sunnentage ze vsgender oster wochen.

(Original im liinigl. Bnirisdjra Sridjaardjinc.

Vgl. Oetter Burggrafen I. S. 74 und v. Stillfried Ilolienzollerisclie Alterthümer.

DXXII.

20. Juni 1317.

Die Bürger und der Rath der Stadt Nuremberch verpflichten sich gegenBruder Cliunrat von Gundolvingen, Lantcomtevr ze Franken des heiligen Theut-schen Ordens, und Bruder Zürich den Comtevr des Tlieutschen hovses ze Nu-renberg vor der Stat, ihnen für die Abtretung ihres Drittheils der Fleischtischein der Stat ze Nürenberg bi der Brücke, welche ihnen jährlich 11 Pfund und(SO Pfenning abwarfen, eine jährliche Gült von 14 Pfund zu bezahlen.

Des sint gezivg : der eclele man her Gotfrit von Heidecke der Leye, bruclerGotfrit der Burgraue von Nürenberg, bruder Heinrich von Hersprucke, bruderCliunrat Stolzhirz, bruder Eberhart von Ebersperch des Tlieutschen Ordens.

Geben an dem Mantag vor dem Svnewent tag, do man zalt von GotesGeburt Drizenhundert iar und in dem Sibenzendem Jare.

(ßrigina! im lötiigl. Bairisrljcti Slridjanrdjttir.

DXXIII.

ifentulb unn Hegensberg beglaubigt beut Burggrafen inebridj IV.bas Eedjt auf bns nun itjin crbaiiftc IfeliiiMeinnb.

9. September 1317.

Allen, die disen brief sehent alder hörent lesen, kvnd ich Lvtolt, von Re-gensberg frije in Costentzer Bistvme, vnd vergihe offenlich an disembrieve, dasich dem edeln Herren Burggraf Friderich von Nvrmberg vollen gewalt alleklich

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