dem selbenn gotshaws ewiglich. Dieser vorgeschriebenn sach vnnd rede vnndgesetztes seind gezewge: Die erbern lewt herr Conradt der Eszler Schultaszzu Nurmberg, Conradt der alt Viehtlein, Vllrich der Haller, Friderich derHoltzschuher, Herdegenn Holtzschuher, Conradt der Katherpeck, Ott gewsmit,Conrad des grossen Heintzen Sune, Heinrich Holtzschuher, Conrad nutzel,Erkenbrecht der Koler, Heinrich der Junge Weygel vnnd ander erberg lewtgenüge. Das diese vorgeschriebene sach alle gantz Ynd vnzerbrochen vnndstete bleyb, Des geh Wir den eegesprochen lewtenn In der Hoffmarck zu fürtvnnd Iren erben diesen brieff, zu einer Sicherheit gefestennt vnnd versigelt mitVnnser beider Insigel, die darann hangent. Dieser brieff wart geben zu Nurm-berg , da erganngen waren von Vnnsers Herren geburt Thawsent Jare Drey-hundert Jare In dem Vierzehenden Jare, an dem nechstenn tag nach SanntMareks des ewangelistenn.
Cranssumt in riitcr ;n 3Iiindjtn btfinMidjcit, um bas Snjjr .1360 gefertigten, uibimirteit Ibsrjjrift eines Sibiinnsbrs Bttrggtäfiirjjen Janbgerirjjts unm 3ajjre .1395.
Verschiedene Abdrücke: in (y. Wölckern) Hist. Norimb. dipl. p. 237, Oetter Gesch. d. Burggr. I. S. 414 IT., Abliandl. von denGerechtsamen d. Hauses Brandenburg über Fürth (v. J. 1771), Beil. 36, Saueracker Gesch. v. Fürth Th. I. S. 136 ff.
Vgl. Nr. CCCCL. und CCCCLXIX.
*) Das hier mitgetlieilte Zinsregister stimmt, obschon in Aufstellung und Sprache abweichend, seinem Inhalte nach, wesentlichmit dem gleichfalls von Brandenburgischer Seite gegen Bamberg producirten vom Jahre 1307 überein. Die darin aufgeführten, zurHofmark Fürth gehörigen, Orte sind: Gebersdorf, Unter- und Ober -Fürberg, Ober- und Unter-Fornbach, Azenhofen, Monhof, Poppen-reuth, Gross- und Klein-Reuth.
DV.
Der alten Burggräfin Agnes zu Nürnberg, des alten Conrad seligen Wirthin,lliuts megett iljres Utabnratjj* nun <#palt.
13. Juli 1314.
Wir Agnes, die alte Burggräfin zu Nürnberg, verjehen an diesen Brieffundthun kund allen denen, die diesen Brieff lesen oder hören lesen. Was unserlieber Herr Bruder Philipp Bischoff zu Eichstätt uns unsere rechte Güld schuldigwar und ist zu geben von dem Marckt Spalth, so hat er uns durch unsere Liebeund Freundtschafft, die er zu uns hat, darum dasz wir dieselbe Güld destosicherer fürbas und desto gewisser seyn, den vorgenannten Marek zu Spalth,mit Leuthen und mit Güld, und mit alle dem das darzu gehöret, empfohlen undeingegeben liierzwischen und St. Walburgs-Tag, der nun zuerst kommt, daszwir ihn müssen schirmen, versprechen, vertretten und inne haben sollen und
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