DU.
13. März 1314.
Hainrich von Hohenloch vncl Grefinne Elsebete sin eliche Husfrauwe tvenkvnt, daz ir Oheim Grane Hermanne von Kastel vnd sin eliche wirtin GrefinMargrete sich verzigen habent der Bürge ze Halberch vnd der stat ze Yolkachvnd aller der reht, die sie haben gehabt von der Brueder töde Grauen Ruep-rehtes von Kastel, an allein des vierteils der Stat ze Yolkach, daz si inenversetzt haut vnd daz sie vrist haben Scholen wider zelösen. Wer aber, dazHeinrich der vorgenante von Hohenloch ön erben veruar, so schol die Burchze Halberch samt funfzic phvnt geltes wider gevallen an den vorgenanten GraueHerman von Kastel vnd vf sine wirtin.
Des sint gezvge: sin lieber Oheim Lvdewig von Hohenloch, her Arnoltvon Sekendorf vnd der Gvetende sin Brueder, her Johans von Sekendorf, herApel von Sekendorf u. a. m. Vnd gibt Hainrich von Hohenloch den brief ver-siegelt mit sinem Insigel vnd mit sins lieben Oheims Insigel Burchgrauen Bride-riehen von Nurenberch.
Geschehen in dem Market zv Erlbach, do von Gotes gebvrte vergangenwaren drivzehenhvndert Jar vnd da in dem vierzehenden Jar, an dem nehestentage nach Sant Gregorien tag.
(Original im Kiitiigl. Iniristlicn iKciriisnrrljiuc,
mit anh. Burggräfl. Siegel.
Ebendaselbst befindet sieh eine andere, speciell die Wiederlösung von Volkacli betreffende Urkunde derselben Aussteller,von gleichem Dato, mit denselben Zeugen und ebenfalls von Burggraf Friedrich IV. besiegelt.
Vgl. Freyberg Reg. Boie. V. p. 276.
DIU.
Burggraf Cmirub kr Jfrmmiit nun lürnkrgempiieljlt seinem Better Jnekid] seine Stiftung pt dpalt.
30. März 1314.
In Gotes namen Amen. Wir Gunrad Burcligraue ze Nürnberg, ueriehen andism brif Alln den di iagenburtich oder kümftich sint, Daz wir miht uerdahteminüt, miht triwen enpfelhn und enpfohln habn Ynserm liebn Vcetern, hern Fri-driclien Burchgrauen ze Nürnberg, unser geselrset, daz wir miht vlizze vnd mitgutem Rat geschaht haben an die Niwenstil't ze Spalt, Daz er nach vnserm tode,
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