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2 (1856) Urkunden der fränkischen Linie : 1235 - 1332
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Eigenev levt, vnd Gemainiich swaz ze cler selben Bvrch gehöret, daz vnz herze rehter gvlte niht chomen ist, ez sei besvcht oder vnbesvcht, swie ez geheiz-zen sei, vns vnd vnsern Erben ewichlich ze besitzen, mit allem dem reht, als siez her braht habent, ez sei ledich oder versetzet, vnd haben daz getan mit so-gfetaner bescheidenheit: Daz Friderich von Nankenrevt vnd Arnolt von Secken-dorf von vnsern wegen, vnd Heinrich von Blassenberch vnd Heinrich vonWirsberch von iren wegen, vnd Otte von Avfseze an eines vbermannes stat,vf iren ait svlen schätzen dev vorgenanten Bvrch vnd dev vorgenanten gvt allevsampt, wes si wol wert sin; vnd swie si danne gealit werdent, des svlen si A r nsabsiahen ie den Dritten phenninch, vnd dar vmbe gebe wir in vnser Bvrch,den Berge, mit Holtze, mit Ekkern, mit Wisen vnd mit Weide, vnd Gemainiichswaz dar zv gehöret, swie ez geheizzen si, ez si besvcht oder vnbesvcht, in vndiren Erben, ze reliten leben von vns ewichlich vnd von vnsern Erben ze be-sitzen. Wir geloben in avch, daz wir die selben Bvrch mit dem selben gvtesvlen leihen des Jungen Vortschen elicher Hovsvrowen, vnd iren Erben die simit einander habent, oder noch gewinnent, vnd dar zv zwein Erbern mannen,swenne si vns sint ermant. Ez svlen ovch die vorgenanten fvnf man den Berge,mit dem gvte daz dar zv genant ist, schätzen vf iren ait, wes si wol wert sin,vnd swaz wir danne rehter rechnvnge den Vortschen schvldich beliben, dazsvle wir in widerlegen mit anderem gvte; daz selbe svlen si vns ovch tvn, ob sivns schvldich werdent an der selben rechnvnge. Wer aber daz, daz der selbenfvnf manne vns ettelicher dar an abgienge, So svle wir mit gemainem rat einenandern Erbern man an des selben stat nemen. Wir haben ovch gechoufft vmbedie selben Vortschen dar zv allez ir ander gvt, ez sei Eigen oder Lehen, ez seiversetzet oder ledich, an dem versetzten allez ir reht, Swa si ligent oder swiesi gehaizzen sint, Ein phvnt gvlte Eigens vmbe fvnfzehen phvnt, vnd ie einphvnt gvlte Lehens vmbe zehen phvnt; vnd dar an svlen si vns aber ie dazDritte teil lazen varen, vnd swaz wir in danne nach der rechnvnge schvldichbeliben, da fvr svle wir in geben vnserev gvt bei dem Berge oder swa si ligentder si gerne genement, ie Ein phvnt gvlte Eigens fvr fvnfzehen phvnt, vnd Einphvnt gvlte Lehens fvr zehen phvnt, vnd dev wal stet an in. Ist aber, daz sider selben gvt niht nemen wellent, swaz wir in danne phenninge da fvr schvl-dich beliben, daz stet an den fvnf mannen, wenne wir in die geben svlen, vnddes svlen si vns den Dritten phenninch absiahen. Wir geloben in ovch ander selben schvlde vf rehte rechnvnge ze geben, an dem Obersten tage der nvschierst chvmt Vier Hvndcrt phvnt haller, vnd dar nach von vnser vrowentag ze der Lichtmesse vber Ein Jar Sechs Ilvndert phvnt haller. Des sint vnserpvrgen worden : vnser vetter Burgraf Chunrat, vnser Oheim Graf Friderich von

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