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Geschichte der Pfalzgrafen von Tübingen : nach meist ungedruckten Quellen, nebst Urkundenbuch
Entstehung
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oon iljrem Ijoue (§ofe) je plfrunborf 0J3fronborf) *), itnb festen beutf (öfter je einiger tnerfdfaft (®arantte) ade itfre (antgarkn, bie fie bfbem Ofterberg Ratten an lohte, au fortt unb jünfen. ®raue ®ö(je,if;r ebeler tperr, fiegette beit über beit 33 er (auf ausgefertigten 33rief.

®erfe(be Oiitter berfaufte int 3al)r 1300 mit 33etoidtgung feines§erru einen 3inS Bott ? ^3fttnb §eder aus feinen ©ütern bei ©tain«g ebb je au 33ebenf)aufett 2 ). ©ieben 3afjre fpäter berfaufte er abermalseinen jäfjrbic^ett 3tnS bon 8 ißfunb §>eder aitS ©ütern beffefben Orts,©raf ©otfrieb gab feilte ©tnlotdtgiutg baju, unb (fängte nebft ber ©e-nteinbe Bübingen feilt ©iegef an bie tlrfunbe 3 ).

SSenige Seit) re nad; ber 33eräufjeruug ber bebeutenbeu Sefiijungeitauf beit gtfberit, am ©ttbe beS 3af)reS 1294 4 ),. erioarb ®otfrieb burdiÄauf boit feilten 33ettern ©berljarb unb Siitbolf bie 53urg unb ©tabtÖübittgen mit 3 lt 3 e P v - U™ a ^ er *> eit Stoßen Äauffd)ißing 5 ) fjie*für aufzubringen, mußte abermals gitr SSeraitfjeritng anfefmtid;er ©ütergefdirttten werben. — ©otfrieb, faitnt im ©efi^e boit Bübingen, ber-faufte fdfoit am 15. SOtai beS 3af;reS 1295 bebeittenbe 30 efi tjuit geitin ber ©tabt unb Untgegenb bcrfelbeu ait baS SHofter Sebeulfaitfeitmit 2000 ißfuttb §eder. ®iefe(beit 6 ) tuareit: bie pfafzgräflidfen^roit^öfe 7 ) bei Bübingen, mit beneit baS ißatreuat ber ißfarrfirdfeber ©tabt berbitnben War; ein bort gelegener ,fpof, „bej'bon fRugge

1) ©üter bei bemfelben Ort toerlaitfte ©lifabetp, SBittme beS grt ebrtt^ §er*ter, (Ritter« bon Buffelingen, megen grojjer ©elbnotp, mit Semilligung ©ot-frieb«, ipre« £>emt, an ba«Älofter; fie Ratten ipr al« äRorgengabe gehört. 35onbem Original in $art«rupe. Bie Urtnnbe bat fein Batum.

2) SSon bem Original in fiarl«rnpe.

3) Oer SRitter fagt in ber Urfnnbe: „ de oppido meo Staingeböze." S?onbem Original in ItarlSrupe.

4) SRacp Urfnnbe be« 3apre« 1294 ( 7. Oftober) befaß ©berparb noep Bü-bingen, im 3apr 1295 (15. ÜRai) mar ©otfrieb bereit« im SBefitie beffelben.

5) SBie groß berfelbe mar, iß niept befannt, mie überhaupt über biefen üauffeine befonbere Urfnnbe borpanben ift, fonbern berfelbe blo« bei bem SBerfanf bonÜRopriitgen (fiepe unten) ermähnt mirb; bie bießfaüftge Urfunbe fagt, ©otfriebhabe um „summa pecunie copiosa" Bübingen gefauft.

6) @« ftnb bieß jum Bpeil biefelbeit , melcpe ©otfrieb« SBetter ©berparb imSapr 1294 an ba« Älofter berfauft pat, fo baß ©otfrieb« SBerfanf tpeilmeife al«SBeffätigung erfepeint, obgleich er feine gufiitnmung jn obigem Slerfauf ©berparb«in einer befonberen Urfunbe erflärt pat.

7) Bie ißerfauf«»Urfunbe ©berparb« fpriept blo« bon einem gronpof.