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|>atlfinger33ruetl x ) Mannt war, um 30 fßfb. geller ait baS Älofter33ef>enhaufen ju herlaufen. fßfaljgraf ©otfrieb gab feine ©euehntigung jubiefem 33erfaufe, ber gn Bübingen abgefcf;toffen Würbe, in ©egenwart 33.,Zitters bon ßuftenau, Ulberts, genannt §eilaut, @d^utt^ejfen »onBübingen, beffen 33ruberS, genannt SRulid), (Johannis, genannt©oltoftain, . . . genannt IRone, griebrichS bott Ulm, ©ietridjs, ge=namtt gttdjS, Ulberts, genannt (Sulinger ber Sange, £., genannt33äl)te, 33iirger in Bübingen 2 ).
©erfelbe §ugo berjid;tete int 3al)t 1300 ( fyebr.) mit auSbrüdlid)er3uftimmnng ©otfriebs, feines §errtt, gegen baS Äloftev 33ebettl)aufen auffeine Unfprüd;e an beit-gfrcnljof ju ©ntringen, itt Welkem SBaltl^er,gen. URalfche weinte, unb befant bafür bon bemfelben geWiffe ©runbftiide s ).©er genannte §ailfinger (Ritter berfaufte ferner iit beut borgenannten 3'aljre(1. @ef)t.) mit ©euehntigung feines „erlauchten" iperrtt, nnfereS ©rafen©otfrieb, feine 3Biefe bon 3 SRorgen bei ©ntringett, ©erelgotwiefegenannt, gleichfalls an 33ebenl)aufcit 4 ). — ©ine Weitere ©üluttger ©ienft-mannen »gamilie, in bereit «Sachen ©otfrieb borfommt, ift bie bpr bonUlm, fie Wohnte itt Böbingen. — 2llS UnbreaS, genannt bon Ulm(1304. 26. Slpril), einen 3inS bon 3 ißfunb geller ans ber an ber Ummergelegenen «Sjntalmühle in (Tübingen an baS filofter 33ebenhaufen ber-faufte, gab ©otfrieb feine guftintmung bagtt 5 ).
(Sittige 3af)rc fpäter ( 27. Ußril 1298) gab Subewig bon Sufte-ttobe, ain rittcr unb mit if>nt fein etid) Wirtin, bej (Roten, fdjulthaijeittodjtter bon iperrenberg, bent Älofter SBebenftaufen je foffenne 10 maltetroggen geltes (gilt) ©iiwinger mef;, bie matt eweclid;en ju geben hatte
1) 33rüel, SBejeicbnung für fumpfige SBiefeit, gelber uttb SBälber; optte3weifel mit SBrnedj (©urnpf unb SDtoor) bermanbt.
2) Slott bent Original in ÄartSrube. Stitäjug ©abetfefer fol. 482. Oie Sieben«bäufer Stnnalen haben irrtbümlid) Hugo de Haltringen.
3) 35on bem Original in Sart8ru(e. @8 ig bieg ot)ite „Bweifet ber fjronbof,roelcßett ba« Älofter im 3afn' 1296 nnt 300 Sßfunb fetter bon griebrieb b. 3°''lern getauft bat. SBie in jenen Reiten grögere ©itter häufig unter mehrere S9e-ftijer getbeitt waren, fo mag biefer 3titter aud; an ben §of Slnfprüdje gehabt haben.1281 mar Wegen Slnfprüdje an bie S3urg ©ntringen gwifc^eix beit ©rafen bon 3ol-lem unb ben §ailfinger Dtittern eine Heine jjebbe ausgebrochen. Chronic. Sindelf.p. 16. 17. Oer obige ©raf b. 3ottern war aud) bei Sreitenbolj begütert; ba?ißatronat ber ,ftircbie bort gehörte ihm. Annal. Bebenh., Hess 263.
4) S3on bem Original in Karlsruhe.
5) Son bem Original in Karlsruhe.