IV —
Sfßirfen berfelben als große ©vuttb * Seßger, Sanbebßerren unbßtcicßbßänbe et« oollßönbigeb unb lebenbtgeb 23ilb zu geben,enblid; beren ©raffcßaft GIperrfcßafQ in hißorifdMopograpßifcßenllmvtffen aufzußetlen. Riebet fud;te er aubjumttteln, melcßeb bieurfprünglicße ©raffcßaft, im alten, eigentlichen ©inne, mab Slllob,mab im Saufe ber 3 e ü ßinzugefommen mar unb auf meiere 2lrt,unb mie ßinmteberum bie eßemalb bebeutenbe iöerrfcßaft ßcß all«mählich auflohte, unb mohin bie ^aupttßeile bcrfelben freien.
2luf bie 33eß'£ungen ber ^faljgrafenfantilie nod; genauer ein=geßenb, fueßte ber SSerf., fo meit möglid;, naeßzumeifen, morin biefel*ben im ©tnjelnen fceßanben, melcßeb bie ©infünfte oon benfelbenmaren u. f. m.
SSefonbere 2lufmerffamf'eit fchenf'te er auch ben ju ber i^err*fd;aft beb £>aufeb Bübingen gehörigen, ober in berfelben ßtjenbenfreien = unb 2)?inißerialcn*©efd;lecßtertt, fo mie ben barin Ite*genben ©täbten, beren Sßerßältniß z u ber £errfd;aft, ©eineinbe*SSerfaffung unb ^»auöpalt, angefeßenen Sürgerfamilten u. f. m.
©ie Söfung ber in bem 23orßeßenben bezeichneten 5lufgaßeoerlangte, baß mehrere fünfte unb 23erßältniße, obgleich außer*halb beb engeren ^reifeb ber ^falzgrafen*@efd;tcßte liegenb, näßerunterfueßt unb im 3ufmnmenßange mit 93ermanbtem gegeben mer*ben mußten, ©arauf bebaeßt, bem Söerfe neben ©rünblicßfeitaueß Ueberftcßtltcßfeit Z u geben, mürben biefe ©rörterungen unb3ufammcnßcllungen in befonberen ^Beilagen angefd;loffen, mie aueßbie 2lbfd;nitte ber pfalggräfltcßien ©efdjtcßte fo gruppirt, unb bie23tograpßieen ber einzelnen fßfalzgrafen fo bureßgefüßrt, baß ©leteß*artigeb jufammengeßeHt unb babureß ber Ueberblicf erleichtert mürbe.
©ab Urf'unben*33ucß anlangenb, muß ber Soerfaffer einige 23e*merlungen ooraubfeßtefen. ©a baffelbe feine näcßße Sejiehung aufbie oorangeßenbe ®efd;tcßte ßat, fo mürben bie Urfunben (rneiß mit£inmeglaffung beb Unmefentlicßen) im Gfinjelnen nießt cßronologifcß
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