3Dem SSerfaffer beb »orXtegenberi Söerfed war ed, ald
befonberem gveuttbe ber baterlänbifchen ®efd;id;te, bon ^ntereffe,
näher unterrichtet ju fecpn über bte ^faljgrafen von Bübingen,
baö ©efchlecht, welches ber @tabt ben tarnen gegeben, tn
beren dauern er fett einer Steide bon fahren feinen Sßohnftl}
bat, 2BaS er über baffelbe tn berfchiebenen fchwäbifdjen ©e#
fcfncbtS werfen borgefunben, berfefjaffte ihm bte Ueberjeugmtg,
baff eS wol;l ber fDiüfie Werth fepn würbe, bie ©efdndjte biefed
einji fo mächtigen JpaufeS einer näheren, befonberen 23eleud;tung
ju unterwerfen. ©r unternahm auch eine folche unb fegte beren
Siefultate in einer Differtation, betitelt: „©tnlcitung in bie @e#
fdjtchte ber ^faljgrafen bon Bübingen, frittfeh^htf^ 0l 'ff c h e Unter#
fudjung", ber philbfophif$ e n ^afultätber hieftgen Uniberfttät bor.
Aufgemuntert burch SDMnner bout $ache, ^ evett S3etfntt ft'ch biefe
Arbeit ju erfreuen hatte, entfddojf er ft'd;, eine bollfMnbige ©e#
fliehte ber fPfaljgrafen bon Bübingen ju fdweiben, welche, nun im
Drucf erfd;ienen, er hiemit bent hifionfdjenfßublifumübergibt. Ueber
bie Aufgabe, welche ber Sßerfaffer ftd; hiebet gefteUt, ben ^lan, nad;
welkem er gearbeitet hat, erlaubt er ftd), folgendes ju fagen,
^)tnftchtltd; bcS SftatcrialS fn^t er ftd; bloö an urfunbftchc
ober fonftige juberläjjige Duellen, welche jufammenjubrtngen,
er weber 9)?ühc nod; Soften fd;cute. — ©r fud;te bie ©efd;ichte
bcS pfafjgräffid;en ^paufeö mögliche an ber 2öur$el ju faffen, bie
Sßerhäftniffe beffefben ju anberu benachbarten ober berwanbten
Käufern nachjuwetfen, beffen ©lieber, fo weit eS bie Duellen
gematteten, in lücfenlofer 9ieihe aufjujieHen, bon bern Sehen unb
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