Des vierdtm Buchs L-w. Xlr.
der andere 8cepbanc)5 gei'.ennet wird. Es hat daselbst ein Bachltin mitftkssem Wasser, welches nicht verdrocknet. Die Inwohner sagen, daßesall.da viel Ertz«Gruben habe, aus denen sse Metall graben fönten, wann sie nichtaus Beysorge, daß sie ihnen hierdurch d-e Turcken über den Halsi ziehen möch.ten, dieselbe bergen und geheim halten wüsten.
§. 7.
Von der Jnsul kkociiz, und einigen beyliegenden In-' suln, nemlicl) , (Icirck! und , undder Stadt 5<lac)äi^ auch dieser berühmten JnsulZustand und Beschaffenheit.
i.
Von denen Jnsuln - 5tML!5, darekiund
I.
e^^JeJnsul^bocliz, lar. I^boclu;, hat unterschiedliche Nahmen, undun,fi^)ter andern Opbiuts, pecr^lz. ^lsc35ta, und viel andere gehübt. DerNahme klMocliz aber, welcher dieselbe bey den Alten selm berühmt gemacht, undden sie noch behalt, kömmt von einem Griechischen Worte her, "welches so vielals Rosen bedeutet, weilderse:ben sehr viel darinnen wachsen, undeinenüber«aus lieblichen Geruch haben. Die jetzige Griechen, wie auch die Turcken nemNeu sie k^boclvttz.
Sie stösset gegen Niedergang an dlatoücn, von deme sie nur durch einenkleinen Csnal abgesondert ist.
/rn.LUr. iza?. ward diese Jnsul von denen Johanniter» Rittern unterihrem Groß« Meister kulcci äe vUlz^cerobert, welche sich hernach Rhodifer«Ritter nenneten.
belagerte der Türckische Kapier Zoi^msnnuzil. die JnsulundStadt kboäiz mit ^oovOO. Nlann, undliöthigte den Groß«Meisterpum Villerzclcl'i^s ^cjzmum selbige endlich zu verlassen, und denen Turckenzu übergeben, nachdem die Ritter solche ein gantzes halbes Jahr tapffer beschmtzet, und die Helffte der Türclischen^rmee ruinucr hatten.
Der vornehmste unter ihren Bächen wird 626mz genennet, welchermsMeer steust. Es find vorzeiten viel berühmte Städte darinnen getvesen, aus
denen