Des vmdtm Buchs OZp. xik.
öo/cb Theile, in Berge, und ebene Platze getheiletist, hat Ms Wasser, und vielHaftn , worunter die nach Norden und Suden am meisten geachtet werden,o 6-z 6; An der Seiten hat es einen, der einen kleinen Meer »Busen macht, welcher?-.
V ' "ca genennct wird, und von der kleinen Insul b-M umgeben ist. zu b-ro' wachset die beste im gantzen ^rcbipelzZo. gegen Nord»Westen aber hat esviel grosse Steinfelsen.
2. Die Insul Lalamo, welche von den Alten O-ros, von wegen ihrer ho»hen Berge, ist genennet worden, ist vorzeiten dem Apollo geheiliget gewesen, undkan man aus der grossen Anzahl der eingefallenen Gebäude, und vieler Mar»melsteinerncn Stücker, Säulen und Trimmern von Bildern wohl abneh»v'en, wievolekreich dieselbe gewest seyn müsse. Sie hat unten an dem Fuß einesBerges eine lebendige Brunnquelle, welche niemahls vertrocknet; aufdem Gip»fei dieses Bergs stehet ein Flecken, allwo die Aloe in grosser Menge wachset.Diese Insul ist von der kleinen Insul ^c-,Ziia, und vielen kleinen Felsen um»ringet.
z. Die Insul t.2nzo ist denen Alten unter den Nahmen Ktcropz und dosbekannt gewestmund ist dieser letztere bey den jetzigen Griechen noch in; Gebrauch,wegen der üblen Aussprach aber derFrancken, das ist, Occidentalischen Völ»cker, verdorben worden. Welche wechselsweise sagen Lrzncu, Zrancbio,Ao, und bisweilen 5c2ncou. Sie wird auch von etlichen itoU bongz ge»nennet.
Gegen Orient stoßt dieselbe an das veste Land von dlätolicn. undistvondemselben nur durch einen Canalabgesondert, Sie ist in grossem Ruff, weilderberühmte Mahler Xp-il-z, und der weltberussenene ic-teüicuz tqijipocrzre! alldasind gebohren worden. Mansagt, daß dieser ^-ciicuz durch die Lesung vielerZettel, welche man vorzeiten in einem Tempel des^tculapil, der in dieser In»sul erbauet war, so gelehrt worden sey: denn es waren diejenige, welche voneiner Kranclheit wieder gesund worden, verpflichtet, dieArtzeney, durchwehche sie zu ihrer vorigen Gesundheit gelanget, schriffrlich auffzusetzen, und eineVerzeichnis davon in diesen Tempel zu bringen.
Die Stadt l-anga, oder^canxio, ist an demllfer des Meers aufeinemabHangenden Hügel gelegen, und mit einem ziemlich vesten, undmitgnugsa»mcm Geschütz versehenem Schloß verwahret, auch ziemlich volckreich, es werdenaber die Griechen von denenTürcken gar hart gedruckt.Es wird allda derStein»Haussen eines prachtigen Gebäudes, den ste des »ippscr-riz Pallast nennen, ge»wiesen. Diese Stadt ist jederzeit wegen der köstlichen Steine, so daselbst wach»sen, berühmt gewesen, ste wird aber übel gebauet, weil die Unterdrückungenund Beraubungen der Christlichen Corsaren die meiste Griechen von dannen ver»trieben haben.
4. Die