Des vierdten Nu<Hs Lap. xi.
TZ.) Lrsnicuz, ist ein Fluß, der aus dem Berge Iclä entspringet, und ohn»weit der Stadt I-Iplek oder I.amj,l2co vorbey IN den propvmiciem oder See^srmora sich ergießet, an welchem ^lcxzncler der Grosse die erste Schlacht mitdenen Persianern ) )4-Jahr vor Christi Geburt gehaltem
»4.) öolll, oder Äoni I'cicboz, ein Stadtgen.
II. Die provmy l.ir. LeglirbegZcuZ oder 5ebM.
entiz, wird ebenfals durch einen besondern bcZlelb-A regieret, Verstehst,xizckcn unter sich hat. Die vornehmste Städte sind diese:
I. ^mslzn, oder^mnalz, lac.^mastz, die Haupt»Stadt der ProvinzHmsliT und Keüüen/ des kcglcrbcgz oder(-ouvcrneul5. Sie war auch vor»Zeiten die Haupt»Stadt in Lajzpsclocien, und des berühmten Leogrs^üiZclz.boniz Geburts»Stadt.
1. 5uvzz oder LivvZZ, auch ^ivzz, eine ansehnliche Stadt, Im. 5ebzsiop(,.Üzgenannt. Weil sich der öc^lerbeg auch hier offt<>usszuhalten pfleget, sowirddieses Land offt in dcnenLand»Chartenö>.>Ainbsg!,ru5^el>äNier,üz genennet.
z. locsr, liil. I'ocara, eine ansehnliche Stadt , soll der alten bleo.c-tzrca seyn , welche in Lüppzüocia gelegen. Der Gegend wachset guterWein» Ohnweit von diesem Orte hat die Stadt gelegen, von
welcher eregorm5,ein berühmter Kirchen»Varer,dk^jzn?,enu5 zubenahnietworden.
4. 5istmo, ein Stadtgen, vorzeiten genannt, wo der berühmtePontische König Mcbriümez VII. restäirete, welcher mit denen Römernviel blutige Kriege gefuhret hat.
5. ?zll^, eine Stadt.
6. Lianicb. 7. /rc^zrs. Z dlbirilonst», sind Städte-
in. Der , das Gebiethe
von Trapezunt, wird von einem besondern öegierbeA regieret, der aber kei»nen SsnAiacken unter sich hat. Die besten Oerter darinne sind:
I.) Irelzitonlte. Im. I'rnpc-uz, eine grosse und vcste Stadt , welchevon denen Tunken imsbostan genenner wird. Sie lieget an dem llferdes schwachen Meeres , und ist mit einem Schlosse ', das auf der Höhe lic»get, bevestiget. Der Hafen dieser Stadt wird starck besuchet , weil hiermit Eisessuud Seiden starcke Handlung getrieben wird. Als Graf L-I-«luin aus Flandern ^n. Lb>. 1104. mitHulsse der Vsncrizncrn die StadtConstantinopel einnahm, und Käyser wurde, so -cruirce sich ein Anverwand»ter des Griechischen Käystrs ^lexü 111. Lomoenj, nach der Stadt l'rape---unrmnd richtete daselbst ein touversinez Fürstenthum auf. Seine Nachkommenlieistn sich 1164. gar Kayser nennen, und bemächtigten sich der Gegenden,wo die Landschassten Lzpp-iüocien, papblzzonia, ponruz Lcc. gelegen, welchedas Trapezuntinische Käyscrthum ausmachten. Die Kayser zu Irgpe^unc sindgewesen: i.w-