Von dem Königreichs Persien. 17?
ililaräntzete. Die Völckerwaren: Die Derble« und ^inllzAerT, so ausScythien hieher kommen sind; die e->rni. vun- und l'-pmi. Die vornehmsteStadt war ^ncwclÜZ ^iarZizna, vorhew tLlexunäriu, hernach aber 5e!euci»
zMNNt.^. ^ ^NZNZ, war in der Gegend, wo heute zu
Age das Persianisthe Land LKorslnn ist. Die Völcker waren, die l^is-ci.
B-veni, ^uzcior»!,,, L,t,ror^, Ob-rc--. Lll/m-nstri, UorAi. Die vornehmste»
Städte waren: 1.) so vor die heutige Stadt Herat gehalten wird.
z.) älexancim. z.)öicax^.
XVII. OrsnKi-nz, war eine Landschasst in der Gegend, wo heute zu Ta-ge ZiZelian lieget. Die Völcker waren: Özrsncjz- und I5un ii. httk ouchdas Land i-irac-ne darinne gelegen. Die vornehmste Städte sind gewesen:I.)l>mj?ikzli2. z..) ^risPc, oder ^rjspc-.
XVIII. das eigendliche Land der alten Parther,war in derGegend, wo heute zu Tage die Persianische Provintz ii-sc ^^emi oder Lracklieget. Die Haupr-Stadt ist ttecacom^luz gewesen. Diese Nation warWeiten sehr kriegerisch, daher sie endlich ein eigenes Königreich auffrichteten,welches 478. Jahr störet hat. Der erste König war Glaces i. der um dasZehr der Welt >700. zur Zeit des ersten Punischen Krieges gelebet hat.Iie nachfolgende Könige eroberten viele Provintzien , und sichreren mit de»N Syrischen Königen und denen Römern blutige Kriege. Der RömischeImmvir Lrzlluz ward von dem Parthischen Lcner^I 5urenZ5 ;8?7»WM geschlagen, und selbst getödtet. Der letztere König der Parther war^mi>ZWZ iv. welcher im Jahr 219. nach Christi Geburt von ^>r,xerxe I.
Könige in Perssen überwunden, und Parthia nebst allen zugehörigen Provin-tzien dem Mechanischen Reiche unterwurffig gemachet wurde. Die Theilewii dieser berichmten Landschasst waren: Limiten,, ?arrkicnz.Lor^na,urzmicAiz.Md l'sbienz. Die Parthcr waren tapfer, und konnten auch in^er Dicht hinter sich schießen, licbeten die Unkeuschheit, und waren sehr ver»Um. Diealten Griechen hielten das Land sehr verächtlich, weil sie für ihre Ar-meen keinen sattsamen Unterhalt allda gefunden, und dennoch machte ^rl-cez 1.mnach das Parrhische Reich so K)rmi<ui?!c,daß sich alle benachbarte Staa->en, und auch die Römer, für denen Parthern fürchten musten.
§. 2.
Von dem Königreiche Persicn, nach der heutigen A'""--8cril ?Lnren Meinung. ivrP
^Je Grantzen des heutigen Persten sind gegen Morgen Ost-Indien, beyde ei-gegen Abend die Türckev in Asten, gegen Mittag das Perstanische nerley
Z 2 Meerstnd.