l 74 Des Vl'erdten Vu<ff>s 0z g. IX.
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und die Jnsul Cypern. In Asrica hat sie besessen, Aegypten, ein Stück vonAetbiopien und Lybien. In Europa besassen die alte Persianer, Bhracienundsind. Maccdonien , sammt denen Ansuln des Algeischen Meeres gegen Afig undEuropa.
Lange Zeit hernach, haben die Parther ein neues Königreich auffgerichtet/>. 9. i v8. welches sich von dem Flusse inclus bis an den Eupbat, und noch weiter erstrecket- 5;. hat, in dein sie eine zeitlang Armenien, und Syrien inne gehabt, auch die In»sul 'Nnpl-obane ihnen zinßbar gewesen ist. Ingleichen haben sie auch in Wieg6^?^^ das Eaypten»Land und Lybien, bis an die Aethiopische Gräntzen besessen.
Der llmkreisi diestr zweyen Königreiche ist in der Land»Charte obenauf^ diesem Kupfer zu seben. Wir wollen nur anitzo von derjenige-i grossen Land» "M6. schafft in Asia, welche zivischen Scythien, Indien, Arabien und Armenien ein»c. 2 s. geschlossn gewesen, und insgemein das Königreich der Perser und der Parcherc'ittpe»'«/ ist genenner worden, reden, weil sie das vornehmste Land der Monarchie ge»5. wesen. Die vornehmsten Berge des Landes sind unterschiedene Arme von denenGebÜrgen Eaucato und I-uro, nehmlich der L0K.QXV5. P»rcbosrr35,ciic-z.rrzz öcc.
Die nahmhassteste Flüsse sind, dervxuz, ^rzbiuz. derber und der L».xkrar, welcher letztere auch k^rzr oder pkrar geiiennet wird.
Es war dieses Reich der Perser und Parther in viele Pwvintzien abaethei»let, unter welchen folgende die vornehmsten gewesen e
I. 5061)1 /tdt^, war eine gebürgichre Landsthafft zwischen denen Ms»sen Oxc.undlaxzrrcz.wo heute zu Bage oder ^-»var-ilnabarz sMIlz-
Heck genannt, in der Asiatischen Tartarey ist. Hicrinnne waren die Städte:I.) KtiUAmjz. 2.) ktarscancla. ).)0xisnz. worinnc die 0xiani wobneten.4 .)psncjz. ;.)^lexanclrig. 6 ) ^lcxznclria ulcimz. 7.) 0 ),ropl )'i5. 8)61-
TT. 9 ) I>ecrz 5oxciizn.-,. der vor unüberwindlich geachtete Felß, weichen^Iex m6er der Gross endlich eingenommen. Diese Landsthafft hatte das Hör»canische oder Caspffche ?^eer gegen Abend.
Landsthafft in der Gegend, wo heutezuTag«c n ffersianische ff rovintz Eborzszn lieget. Die Einwohner waren groß von5r»rur und streitbar. Gegen Morgen hatte dieses Land zu Granchen einen^ de-l von Midien, gegen Abend war . gegen Mittag die Landsthafft
, uno der Berg l>arapzm.5u5, Uiid gegen Mitternacht der Fluß Oxuz. wel»cker es von 5»gä.,^ sonderte. Die Völcker darinne sind vorzeite-,gewestn, die
52l,clT, Lbomzri, ^cinncT, I'amb^ci, l'bocgrj. lglzricai,5cor-
' Diese waren so barbarisch, daß sie
gewiss Hunde hielten, welchen sie die alten und unvermögenden Leute u fressengaben. Ihre W^berwaren gegendst leutselig, u-id liessnsie
mehr Liebe, als die Ehrbarkeit sonst verstattet, gemessn. Die l^celloni« haben
sich