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Die Burg Rheineck, ihre Grafen und Burggrafen : ein Beitrag zur Special-Geschichte der Rheinlande
Entstehung
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'bcfiMet sich ein Nund-

fsnste« dessen schöne Glasmatt i Lazan Auferweckmig zeigt. Mild undmystisch fällt farbig dämmerndes Licht in den inneren Capellraum derGruft, der seine Vollendung erst noch bekommen soll. Der Boden istmusivisch gehalten, die Wände bleiben ohne Anstrich und behalten vonden gemeißelten Lavaguadern den blaugrnnen Felsen-Charakter. DemEingange gegenüber befindet sich die Aiiarnische. Diese soll, wahrschein-lich noch im nächsten Sommer, eine Marmor-Gruppe aufnehmen, anwelcher ein junger talentvoller deugcher Künstler in Rom bereits inSdritte Jahr arbeitet. Sie wiZ' Maria darstellen, wie sie den LeichnamdeS gekreuzigten Herrn ai^ ihrem Schooße hält, um Abschieo von ihmzu nehmen — eine Grupp', welche der Italiener xistä zu nennen pflegt.