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sie hinter den Herren von Isenburg und den Vögten vonHunoldstein, aber vor den Herren von Wünnenberg, Ehren-berg und Pyrmont, in Köln zuletzt im Herrenstande hinter denenvon Nenneberg.
Es ist möglich, ja selbst höchst wahrscheinlich, daß man ausdieser blos persönlichen, wohl nur auf die Herrschaften Tomburgund Bruch sich beziehenden Reichsunmittelbarkeit, später auch dieReichsunmittelbarkeit des Territoriums Rh ein eck einen falschenRückschluß machte. Denn wie die von Köln lehnrührige Burg-grafschaft zu einer reichsunmittelbaren geworden, diese Frage möchtewohl schwer zu beantworten sein. Wir finden nur folgendes hierherBezügliche: Schon 1489 wird auf dem Reichstage zu Frankfurtder Burggraf von Rheineck mit unter die Reichsunmittelbarengerechnet und mit der Stellung von zwei Reitern zur Reichsarmeebelastet. Auch findet sich noch eine Einladung zu dem, am erstenSeptember 1547 in Augsburg beginnenden Reichstage für denInhaber der Herren von Nheineck'schen Güter vor. Dennocherscheint weder ein Burggraf von Rheineck, noch ein Warsbergunter der langen Reihe der reichsständischen Familien, welche diedeutschen Reichstage bis zu ihrem letzten 1654 in Regensburgwirklich besuchten. Dieses dunkle Verhältniß vermögen wir um soweniger aufzuklären, als unsere Dokumente nur eine kölnische Burg-grafschaft Nheincck kennen.