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Herr zu Olbrück, 1398 Spbel van Werde, Bürger zu Sybergund 1402 Jacob van dem Steine'). Im Jahre 1452 stelltHeinrich Schafrath von Uppelsheim einen Revers überempfangene Belchnung mit einem von Lobel von Ulmensheimherkommenden Bnrglehen zu Rheineck aus, 1456 und 1466 Ger-lach von Kelle über ein Burglehen daselbst: Otto Dictze's Gutgenannt. H. Dann erscheint als Burgmann Hermann Richardvon Broell, dem 1472 ein Burglehcn zu Rheineck, eine Wieseunter dem Schloß und 6 Mark kölnisch überwiesen wurden. Dasselbeerhielt 1505 Claessen Richard von Broell durch ErzbischofHermann. Im Jahre 1471 findet sich Wolter von Frankenals Erbe des Burglehens seines Vaters Johann von Franken,im Jahre 1482 Adam von Franken und im Jahre 1435 derSchultheiß von Andernach Johann Wolfs von Molendorfals Burgmänner: beide hatten Burghäuser, gelegen auf der Burgzu Rh ein eck sammt Zubehör zu Lehen und Letzterer dasselbe vonRitter Rollmann von Geißbüsch durch Kauf erhalten. ImJahre 1486 tritt Gerhard vom Stein als Bnrgmann ans, und1572 wird endlich noch Arnold von Brcidbach durch ErzbischofSal entin mit einem Burglehcn zu Rh ein eck 6 Mark kölnischjährlich zu Andernach fällig und mit dem dritten Theile desZehnten des Hofes Wüstervide (bei Monreal) belehnt. Späterfindet sich kein Burgmann mehr: diese waren überhaupt von keinerBedeutung; die Burg und ihr Territorium waren zu klein, als daßein etwas vornehmerer Adel sich um diese nur spärlich ausgestattetenBurglehen beworben hätte.
Das Wappen der Burggrafen von Rh eineck bestand auseinem gerautcten (lo-nngö) Schild mit einem Schildeshaupt. Dasälteste vorfindliche Wappen ist jenes Theodorich's von Nheineckvom Jahre 1275, welches bereits Günther II. Tab. VII. ab-und wir unter Nro. 1 nachgebildet haben.
') Itluseum .^Ikterisuum in der Gymnasinl - Bibliothek zu Köln, shislor,
geogr. Lericon.)
') Archiv zu Düsseldorf.