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Herzog Gerbard von Jülich und Berg auf Jakob übertragen,ebenso 1476, und hier noch mit einem Lehen von 12 Schild ausder Accisc der Stadt Düren verbunden. Ferner ward diese Be-lchnung 1564 vom Herzoge Wilhelm von Jülich und Berg fürJacob, sowie 1513 und 1524 vom Herzoge Johann von Jülich,Cleve, Berg für denselben erneuert und in letzterer bemerkt, daßdiese Summe von 25 Goldgulden mit 366 solcher Gulden abgelöstwerden könne.
Im Jahre 1523 stellte Pfalzgraf Ludwig einen Lehnbriefaus, in welchem er Jacob von Nheineck 25 Goldgulden aufden Zoll zu Caub anweist. Jacob war schon 1567 von demErzbischofe Jacob von Mainz mit 25 Goldguldcn auf den Zollzu Lahnstein belehnt worden :c.
Lehensmänner derer von Nheineck, von der Burggraf-schaft ausgehend, finden sich nur wenige. Im Jahre 1382 bekenntWigant von Belle und Roilmann, sein ehelicher Sohn, daßsie des Burggrafen Heinrich und dessen Erben Lehensmännergeworden; im Jahre 1445 thut dasselbe Walter von Kalde Ii-Horn. Lehensmänner derer von Nheineck, von der HerrschaftBruch ausgehend, kommen mehrere vor: doch sind diese hier nichtin Betracht zu ziehen.
Kölnische Burgmänner des Schlosses Nheineck, derenschon in der oben mitgethcilten Beschwerdeschrist des ErzbischofsWichbold Erwähnung geschieht, finden sich mehrere. Wir habenals einen solchen oben Heinrich von Nheineck angeführt; derselbeerhielt im Jahre 1377 ein Burglehen, welches früher Gerhardvon Wesenauw e inne gehabt. Gleichzeitig mit Letzterem findetsich Ritter Jakob Kr eh er als Burgmann in Rheineck; es istderselbe, dem wegen seiner getreuen Dienste Erzbischof Engelbertvon Köln im Jahre 1366 das Schloß Krey zu Lehen gab').Fernere Burgmänner waren: 1381 Ivan vam Steine, Wepe-link zu Bryssge, 1386 Emmerich von Laenstein, Wepelink,Johann van Dietze, Wepelink und Heinrich von Eich,
-) küntlivr, III. x. 726.