von Rasensberg.
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meld machte er einen Jehnden zu einem Burglehcn von Ravensbergfür Werner genannt Todrank unter gewissen Bedingnissen k). Wirübergehen viele andere kleine Handlungen dieser Art, von welchenman die Nachrichten teils in Culeinamis Navensbergischen Merk-würdigkeiten findet, teils unten in unserm Urkundenbuche. Zoh.
Dietrich von Stemen I) erwähnet eines auf drei Zare in Westfalengeschlossenen Landfriedens, welchem unser Graf Bernhard im ZareiZZ8 beigetretten ist.
§. I.II.
Nachdem Graf Bernhard unter andern schriftlichen Handlungen U.LXXVIIdes Zares 1345 m) noch den 2 und 11 Erndmonat mit dem GrafenNiklaus von Tekelnburg und mit dem Bischöfe Godfrid von Osna-brück n) einen Tausch von Dienstleuten getroffen hatte, wird seiner un-ter den Lebendigen nirgends mehr gedacht, so daß wir vermuthen, erwerde bald hernach erkranket und folglich in einem Alter von 60 bis 7aZaren gestorben seyn. Wir wissen aber weder den Sterbtag noch daseigentliche Sterbjar, da von dem i l Erndmonat 1Z45 bis den 10 be-sagten Monats 1Z46 weder von ihm, noch von seinem Nachfolger inder Grafschaft etwas aufgezeichnet sich findet. An lezterm Tage aberempfieng Gerhard, des Marggrafen Wilhelms von Gülch erstgebohrnerSohn, von dein Kaiser Ludwig zu Frankfurt die Belehnung der Graf-schaft Navensberg, wegen wichtigen von seinem Batter dem Deut»
Z 2 schen
K) Eben das. S. 15 u. f.
!) Versuch einer Westfälischen Geschichte 1 Stuck S. 204.w) Hievon siehe Culemann 2 Teil, S. 18, ?r, 74.-a) Eben daselbst S. li.