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3 (1894) (Geschichte der 1822 bezw. 1867 im Mannstamm erloschenen Häuser Posewitz und Casekirchen (Tümpling)) : mit Urkunden-Anhang, Bildnissen, anderen Kunstbeilagen, Nachträgen und Berichtigungen zu den drei Bänden, zwei Siegeltafeln, zwei Handschriftentafeln, General-Register für die drei Bände und dem Stammbaum von der Theilung in Linien an
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Dort starb er, 6s Jahre alt, an: 6. März (353.^ Cr ruht,wie Adelheid und Christiaue a. d. h. Posewitz (5. s6H), auf deinBaumbach'schen Begräbnißplatz zu Alteuburg.

Cr war ein Mann von Charakter, voll Treue und aus-opfernder Liebe für seine Oerwandten und Freunde, ein edelerMenschenfreund, ein wahrer Cdelmann der letzte männlicheNachkomme Otto Milhelm's, war er ein Crbe der TugendenPhilipp heinrich's (S. 2s s23H) und Rudolf Albrecht's I.,des Stammvaters seines Hauses (S. s?5200).^*

z. Adelheid Emilie Adolsme Banmdach (295).

Zwei Jahre jünger, als ihr Bruder Gustav, mit welchem sieinnig verbunden war, war sie am 22. September zu Cam-burg geboren. Sie vermählte sich erst spät, begleitete also ihreschöne und liebenswürdige Mutter durch deren ganzes Leben, bissie ihr am 3. Januar s8Hs zu Meimar entrissen wurde (S. 325).

Am 23. October (355 vermählte sie sich zu IVeimar in derHofkirche, in dessen zweiter Che, mit dem Altenburgischen Haupt-mann a. D. und Rentamtmann Crnst Baumbach^*, dessen Cltern

* Weimarer Zeitung vom Z.März ^sss:

Das heute früh hier erfolgte Ableben des pensionirten GroßherzoglichSächsischen Vbrist und Tammcrherrn von Tümpling zeigen hiermit ergebenst an

die betrübten Hinterlassenen.

Altenburg, den s. März ZSS8."

^ Zein Bild in Thalstcin.

-»»» Exst Banmbach, geboren zn Lambnrg am 2S. Januar z?Zs, Sohnvon Gotthard, damaligem Hauptmann im Gotha-Altcnburgischen Feld-DragonerRegiment, und der Friederike geb. Loulls? clu Dlsssisnl (aus lothringischemGeschlecht), trat im Jahre zs^2 in Gotha als Ladet ein. Im Jahre zs^Z miteinem neu gebildeten Gotha-Altenburgischen Tontingent gefangen, trat auch erin Preußische Dienste, wobei das Tontingcnt den Stamm des der ArmeeBlüchers zugetheilten Thüringischen Bataillons bildete (S. ZZ2). So machte er, als