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3 (1894) (Geschichte der 1822 bezw. 1867 im Mannstamm erloschenen Häuser Posewitz und Casekirchen (Tümpling)) : mit Urkunden-Anhang, Bildnissen, anderen Kunstbeilagen, Nachträgen und Berichtigungen zu den drei Bänden, zwei Siegeltafeln, zwei Handschriftentafeln, General-Register für die drei Bände und dem Stammbaum von der Theilung in Linien an
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bracht hatte, daß auch sein in Batavia zurückgelassenes Vermögennach dem Ableben des Einen seiner Bevollmächtigten und derWegreise des Anderen verloren gegangen sei, so machte er sichauf, um nach Posewitz zurückzukehren. In Töln, wo er sichwährend der Rückreise 3 Awnate lang aufhielt, trat er am s s. Junis?92 zur katholischen Eonsession über und am 6. Juli in denFranziscanerorden ein. Am 23. desselben Rkonats traf er in Pose-witz ein. Weil er sich aber vorgenommen, sein Leben nicht inEuropa zu beschließen, sondern im gelobten Lande, dessen heiligeOrte er als Pilgrim besuchen wollte, seines Lebens Ende zuerwarten, reiste er schon am s. September s?92 von Posewitzwieder ab. Das nächste Ziel seiner Reise war Rom. Dort wollteer den Winter verbringen und im Frühjahr darauf nach Egyptenund Palästina reisen. Ob er aber diesen Plan wirklich ausgeführt,ist unbekannt. Die letzten bekannt gewordenen Nachrichten, die ervon sich in die Pcimath hat gelangen lassen, lauteten aus Wien,wo er am 3 s. October angekommen war, nachdem er aus derReise dahin in Leipzig, Dresden und Prag Aufenthalt genommenhatte. Seine weiteren Schicksale sind uns unbekannt geblieben. InNo. s^ss der Leipziger Zeitung vom 2s. Juli s8st) ist jedoch eineBekanntmachung enthalten, nach welcher zu Batavia Otto Gott-hard Friedemann von Tümpling, der anno s773 als pro-eureur dort angestellt gewesen, gestorben. Der Todestag und dasTodesjahr sind dabei nicht angegeben.

5. Whilipp Zolimm Diltitlm auf Bosewitzund Bochen (M).

Er wurde am s2. Oetobcr s?H5 zu Pirna geborenck'

Nachdem er auch seine Nlutter, im Jahre s763, zu Dresden

^ Kirchenbuch zu Pirna:

den 52. Gctobor vormittags auf ti Uhr ist gebohren undden tH. szusct. vom Herrn Magister Georg Funken, Archidiaconus, zu Hauste