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mit fähigen Iugends und Gesundheits-Iahren begabt und, wonicht bcidertheils, doch ich der Tannnerjunker des festen Vorhabensbin, mich ehestens zu verehligen und daher Ainder zu überkommenbey Gott weder den Menschlichen Ansehen nach etwas ohnmög-liches noch, da H Augen am Leben bei uns sich befinden, dasLehngut der aportur unterworfen ist." —
Nachdem die Brüder ihr Gesuch wiederholt, rescribirte derAönig unter',n (7. November (736 an die Stiftsregierung*, daßdie nachgesuchte Vererbung von Schieben bedenklich falle, denBrüdern aber für die Aufnahme eines neuen Tapitals von-(000 Thlrn. Tonsens zu erthcilen sei.
Aus anderweites Ansuchen wurde ihnen endlich laut Reskriptvom (2. Februar (733 der Verkauf von Schieben gestattet**, undzwar „aus besonderen Gnaden und zu Rettung ihres sonst Anstoßleidenden droäits, zumahl ermeldte zwey in Lehen stehende Ge-brüder« von Tümpling noch in solchen Iahren, daß die Trzeugungmännlicher Vostoritaot bey erfolgender Verheyrathung von ihnenzu vermuthen und die Kublmstation besagten Guths wegen dererandern vielen Schulden, womit daßelbe beschweret, ohnehin un-vermeidlich seyn dürfte."
So verkauften denn die Brüder am 3s. März (73st Schieben,nachdem es von (669—(682 (II. 26H—266) und von (6st3 anim Besitz der Familie gewesen war, für 23000 st. an den fürstlichEisenach'schen Oberaufseher zu Jena Christian von Gcusau.***
^ Ebenda, Bl. S2.
** Ebenda, Bl. ,oz.
*** Ebenda, Bl. ,os—,07. vergl. Bd. II, 2SZ—26S. Schon am ,2. Januar,7-,2 verkaufte Gcusan Schieben an den Aursächsischen Generalmajor DietrichAugust von Adelebsen, welchem in dem Lchnbrief von, ,2. Getobcr ,752 EarlFriedrich von Tümpling a. d. bs. Easekirchen zu Eamburg und Johann Christofvon Münch zu Miinchengosserstcdt sowie deren männliche Lchnserben zu Mit-belehntcn gegeben wurden.
Nach des Ersteren Tode wurden dessen Söhne Gottlob und Christian vonTümpling am 2-,. April ,759 an Schieben mitbelehnt. Seitdem hatten sie sich