udols Albrecht, der jüngste Sohn aus Otto's Ehe mitTatharina geb. von Bünau, war zu Tümpling im Jahresö? s geboren, also nur ein Jahr jünger, als sein BruderHans Oswald I. (II. sOsj—s^o), mit welchem er eng verbundenwar. Beiden Brüdern hatte der Bater um (600 Berg- und StadtSulza übergeben gehabt (II. 38).
Nachdem die Alutter im ^)ahre s6V6,^ der Bater ams2. Februar sösd zu Tümpling und sein Stiefbruder IBolfChristof I. am 26. April desselben Lahres zu Leislau (S. 6) ge-storben war, erhielt Rudolf, damals ZZ Jahre alt, in der Theilungä. ä. Altenburg 3. Juli s6s()^ (II. zunächst Leislau,
Stöben und den Backofen zu Dorf Sulza.
Nach dem Tode seines Bruders Georg Otto zu Beginn desJahres s6s2 (S. s s) erhielt er in der Theilung vom Ss. Nlärzbezw. s2. Juli dieses Jahres Tümpling, behielt Leislau undgab an Hans Oswald Stöben und den Backofen ab (II. (s3— s t9)>
" Ihr Testanieut vom März (II. Urkunden-Anhang 22) stellt
anch Rudolf ein schönes Zcugniß ans. Über das Testament Gtto's vcrgl. II.tot-t»2.
^ Tümpling war ^soz an Altcnlmrg gckomnien.
Als Zeugen bei der Theilung von erscheinen: Thristof von Beringenzu Schieben, Rudolf von Liinau zu Pauscha und Schiuditz, Philipp von Atzeu-dorf zu Hainichen, Tarl von Zehmcn zu Reudeck, Lorenz Faber, Schosser zuTainburg, und Johann Korn, Schreiber zu Tümpling.