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Nutz- und Beschwerungen andurch nochmalen öffentlich feil ge-stochen :c."
Der oben genannte Philipp Johann Philipp von Tümplinga. d. p. Tasekirchen hatte jenes Gebot von 2 s 500 fl. gemacht.Am 26. Mai überbot ihn nun der Polländische Oberst FriedrichWilhelm von Trebra, der Neffe von Wilhelmine Amalie, derWittwe Christian Gottlob's von Tümpling, um 3500 fl. Bondein Gesammtgebot von 2500(1 fl. (2s 875 Thlr.) wurden 2s300fl.auf das Lehn, 3200 fl. auf das Allod und 500 fl. auf das In-ventar gerechnet.
Am s7. Juli s73H zu Altenburg wurde ihm der Adjudikations-schein ausgestellt^ und Tümpling Trebra zugeschlagen.'^
An: 26. Juli wies die Landesregierung das Amt Tamburgan, Trebra in Tümpling einzuweisen und das von dem bisherigenPachter Edel übernommene Inventar ihm zu übergeben. Am30. baten Trebra's Bevollmächtigte, sein ältester Bruder, derPreußische Major Gottlob August, auf Neudeck (bei Torgau), undsein Ohein:, der Geheime Rath Gottlob Pennrich von der Planitz,aus Rodameuschel den Tamburger Amtmann (Michael Ehren -fried Aühne), die bisherigen Sequester, Johann Gottfried Roschitzkyund Johann Christian Müller, anzuweisen, ihnen das Inventarzu übergeben, die Verwaltung des Gutes abzutreten und von ihrer
5 Im Archiv zu Tümpling.
Auf eine Supplikation Tarl's gegen die Adjudikatiou von Tümpling hatteHerzog Trust am 2Z. Inni entschieden, daß es bei der vollführten Snbhastationbewenden solle.
^ Tags zuvor schreibt Christiane von Trebra, seine Schwester, an ihreSchwester Roß aus Rodameuschel: ,ä'nr ürrt xonr Is krsrs Hollnnäurs I'uc^nr-zitron äs ls, tsrrs äs Tümpling . . . vorig, g, prsssnt Is nrsnrs ?ürnplrnA cznrsst olrliAS äs clonirsr son llisn ü, sss orsnnorsrz st Hn'it lur rssts rrsn ästont . . . orr prstsnä c^ns irotrs krsrs protrts nn ruorns 6 nrrllss äs osttsnrnrolrö. Vons ponvssi brsn vons rnxpsUsr c^us nons nvons sts än tsrrrpsäu vrsnx Oollnr trollst . . . Hn'sst os qm'rl nnrnit ärt (^n'un zonr^svisnärurt s, nn Hrsbrg,!" —