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zwar studirte er von (726 bis f728 zu ()ena.^ Auch iu I)allesoll er studirt haben. Nach dieser Studienzeit begab er sich eben-falls aus Reisen.
Nach dem Tode seines Vaters wurde er in dem am 2. No-vember s?29 mit seiner Alutter und seinen Geschwistern ab-geschlossenen Trbvergleiche (S. 55) mit 900V fl. und einem Viertelder väterlichen Forderungen im Gesammt-Betrage von 8852 fl.abgefunden.
Bald darauf, am 26. April (75 (, starb zu Boblas sein jüngsterBruder Johann August (IX). Gr übernahm nun Bob las fürf (f (00fl., indem er zu Boblas am (6. Juni f7Z( zu seinem Dritteldie Theile seiner Brüder Otto Friedrich und che in r ich Tarl hinzu-kaufteF^ und kaufte am (7. October f7ZZ von den GebrüdernGeorg Friedrich, Johann Adain Gottlob, Dietrich chaubold, Gustav
gantzem vertrauen aufs dich hat vorgenommen, ich rsooramunäirs euch, ehr-licher Tümpling, vor allen Dingen die Furcht des Herren, als der tveißheitAnfang, daß ist eine feine Klugheit, tvcr darnach thut, deß Lob bleibetewiglich.
Dieses alles Schreibet cnch Türe gnädige Herzogin
Lrdmuth DorotheaHerzogin zu Sachßen tvittbe
Mörscburg den 2S. DccemberAnno Z7Z7.
^ In der Matrikel heißt es:
i?26, S. luni: vbristiuirus (Zotttob äs lltüinxtinA, Lc^uss Nisrüous.
Griginal dieser Erbvertheilung im Archiv zu Thalstein. Herzog Fried-rich II. von Gotha konfirmirte sie zu Altcnburg am t2. Juli Im Archivzu Thalstein befinden sich auch die Griginal-Lehnbriefe vom ^2. Juliund, nach des Herzogs Tode, vom 5. November z?Z2. Seine beiden Bruderwurden mitbclehnt.
An der einen Thorfahrt von Boblas findet sich noch ein Stein mit derInschrift:
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