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Johann Wilhelm von Tümpling a. d. k). Tasekirchen, damals zuMerseburg, ^00 Thlr. dessen Brüdern Tarl Gottlob Lebrecht,damals zu Boblas, und Christian Georg August „in Pommern",endlich s000 Thlr. den Armen, indem sie das Domkapitel bittet,dieses Tapital sicher auszuleihen und die Zinsen jährlich an ihremGeburtstage (sZ. September) auszutheilenU
Am 29. Nlai s?75 ging auch sie, 6-s Jahre alt, zur ewigenRuhe ein. Am s. Juni wurde sie unter dem Geläute der Glockenim östlichen Rreuzgange des Doms (wo auch ihre SchwägerinnenNeindorf und Nißmitz ruhen, während ihre älteste SchwägerinIVolfsersdorff im westlichen ruht) beigesetzt.** Zhre Grabtafel(neben derjenigen von Johanne Eleonore von Nißmitz) zeigt dieInschrift:
Bis vorrv. I)oin-Drobstm D. N.v. TümplingK<zb. kft'özün v. Löbtau
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cl. 29. s?7ö.
^ Dieses Capital bildet den Grundstock des noch heute in der Verwaltungdes Domkapitels von Merseburg befindlichen von Tü mp ling'schen Legaten--f 0 n d s.
^ Merseburger Todtenregistcr:
„t?75, den 29. May früh nach 4 Uhr gefiel es dem Herrn über Leben undTodt, die weyl. Hochwohlgebornc Frau, Frau Friederiea Henriette vcrwittbete DomProbstiu von Tümpling geb. Freyin von Schwan, nach einem kurzen Kranken-lager im sq. Jahre Ihres christrühmlicheu Alters in guter Bereitung und bisan's Ende stanthafter Glanbeusfrcudigkeit durch einen sanften und seeligenTodt aus dieser Zeitlichkcit abzufordern und der Seelen nach in die froheEwigkeit aufzunehmen. Deren entseelte Gebeine sind den p üuräi Abendsunter läutung der Glocken im Treutzgang begraben worden."