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gliedern, wie wir im 2. Bande gesehen haben, nach AräftenAämpfer für Ehre und Pflicht besaß, so daß, was die Nach-folger eines Mannes, wie des Dompropstes von Merseburg, undeines Mannes, wie des Altenburgischen Hof-Marschalls PhilippHeinrich a. d. H. Easekirchen, an Ehre und Wohlstand ihrenHäusern und damit dein altbegründeten Ruhm ihres Geschlechtesraubten, ausgewogen wurde durch das, was Vertreter des HausesBorna bis zur Gegenwart nicht nur für das theuere Vaterland,das weitere und das engere, sondern auch für Erhaltung undMehrung der inneren wie der äußeren Blüthe ihres Hauses, derGesammt-Familie, gethan haben.
Die Geschichte soll eine Lvhrmeisterin sein. Möge sie es auchsein für alle gegenwärtigen und, will es Gott, zukünftigen Mit-glieder des Geschlechtes. Mägen sie erkennen, welches die Ur-sachen des Niederganges, des Unterganges der Häuser Posewitzund Easekirchen gewesen sind, erkennen, worauf das Haus Bornasich aufgebaut hat, und danach handeln, um den Bchild diesesHauses, der Familie, fleckenlos, wie bisher, zu erhalten! —
Wir kehren zum würdigen Dompropste zurück. Beine wieseiner edlen Gemahlin Friederike Henriette Buttel waren bedeutendgenug, um nicht nur für Blösien, sondern auch ganz besonders fürTümpling zu sorgen, welches einer Aufbesserung sehr bedurfte.Unter Bchonung des guten Alten erneuerte er vom Jahre Noflan das alte Bchloß und verbesserte die Ökonomie nach allen Rich -tungen hin. Freilich erregte er nicht immer die Zufriedenheit derEamburger. Bo hatte er für gut befunden, aus EhursachsenArbeiter heranzuziehen. Darob beklagten sich an: 2. Beptembers?zc> die einheimischen Maurer und Zimmerleute ^ und das Amtglaubte, diese Beschwerden unterstützen zu müssen. Aber Heinrich
^ Nämlich die Bbermeister des Camdnrger Maurer- und Simmer-Hand-works, Meister Johann Christian Sonnrkalb, Johann Christoph Blödncr undJohann Christian Cisonschmidt.