— 33 -
das Evangelium äobannis," legt er das juramsntum Docaniab. hierauf legen Domini ihre Mäntel an und gehen mitDominus senior äs lumplinA in die Airche, „da dann beimAusgange aus der Capituls - Stube mit der großen Glockezu lauten angefangen und damit bis allerseits Herren im Chorangekommen fortgefahren worden. Nachdem nun beym Ein-tritte in die Airche der Chor die boram canonicum an-gestimmt, habe ich, der szmäicus, bald Anfangs zu Zeugenrcquirirst Herrn M. Oelßnern und den Vicarium Saltzmannenbis vsrbis:
Domini! Dost obitum Domini Docani clo Durcborsroäabcatao momorias IsZali moäo olootus ost Dovsronäus DominusDsinricus Darolus äs DumplinA bujus occlosias Datbsäralisnovus Docanus, cujus actum installationis vobis annunciovosc^us roZo tsstos st obsooro ut soäulo obsorvaro volitisc^uiä tist.
Nach dessen Erfolg Dominus äs Dunau als nunmehrigersenior den actum Installationis verrichtet haben . . . Nach ge-endigter bora gehen allerseits Herren wiederum in das Audienz-Gemach, alwo Dominus senior äs Dunau Dsvsrsnäo DominoDscano äo DumpIinZ den locum Docani an der Tafel überwiesen,allerseits Herren aber legen bei Domino Dscano ihre Dratula-tionos ab.
Dominus Docanus preisten zuförderst göttliche Güte und bittensich zu Dero Amte des höchsten Beystand aus, hiernächst aberdanken Sie allerseits Herren vor Dero guten Wünsche und empfehlensich bestens." —
Es war die Zeit des siebenjährigen Krieges, in welcherHeinrich Carl zum Dechanten des hochstists berufen worden war.Die Durchmärsche, Einquartirungen, Contributionen, die Dons„Zratuits" (vergl. hierzu II. 2H3 und 232) — Alles das berührte
auch das Hochstift empfindlich, aber Heinrich Carl war der Mann,
e»