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wählt worden/' „Dominus 8onior äo Dumplin^", so heißt esim Protocoll, „acceptiren hierauff die auf Sie gefallene Wahl miteinem Danksagungs Tompliment vor das in Sie gesetzte Zutrauen,wünschen des Stifts und eines Jeden Bestes befördern zu können,weshalber Sie allen Fleiß anwenden würden, und bitten Sich beyDero künftigen Amte eines Dooaui Derer Herren ^ssiston?: aus,mit Beifügung vieler guter Wünsche.
Dominus äo Dunau machen nomine Dovorouäi DolloZii demneu erwählten Herrn Dooano, aäjootis piis votis, das GegenTompliment."
Hierauf optirte Heinrich Dar! für sich das Dekanat desUnterstifts 8. 8ixti mit der (üustoäia 8. 8ixti sowie die VioariaDatllarinao 8. 8ixti und resignirte, da er das Dekanat auch imoberen Stift nebst dem Altar Dsatao Nariao virZinis in ambitusoeben durch Wahl erhalten habe, die Draolatura Dautoriao.Endlich optirte er die Ddsäioutia Douna.
Andern Tags, am 2s. Juni, wurde Heinrich Tarl, nachdemihnr das Privileg ertheilt worden war, jährlich ^ Monate ab-wesend sein zu können, im Eapitel als Dekan vereidigt. „In ^.Ibazwischen Dominus äo Dunau und Dominus äo ^.lvonslobonknieend, nüt Auflegung derer drei ersten Finger rechter Hand aus
* Zu dem Dom-Capitel gehörten im Jahre u. a.:Ludwig Adolf Freiherr von Sech, Domproxst,Heinrich von Birnau, Senior,
Alexander von Beltheim,
Carl Ludwig von Trirtzschler,
Johann Heinrich von ftelldorff,von Gersdorff,
Johann Christof von ponickau,
Carl Christof von Zehmen,
Joachim Werner von Alvensleben,
Reichard Gottlieb von Sinck,
Adam Ludwig von Wuthenau,
Moritz Ferdinand von Wilcke.