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und Hans Oswald II. sowie mit seinem Oheim RudolfAlbrecht I."
Endlich kam es am 3. September (6^3 zu Altcnburg, „dabeide theile zue abhelsung derselben (der „schwehre irrungen vndtkostbare proessss") in gute beliebung getragen und durch intsi-Position friedliebender leute," zu einem vergleicht (II. 193).
Im folgenden Jahre, zu Jena am (3. Februar 16^, ver-glich sich ferner Ivolf Christof mit seinem Oheim über die Pose-witzer Durchtrift,^ üp^r welche er seit dem Jahre (626 mitihm im Streit gelegen, und endlich am 19' vuni 16^5 ebenfallszu Jena über die von seinein Großvater Otto herrührenden For-
^ p Archiv des Amtsgerichts zu Camburg: „Comnüssion Acta wolff Christopffsvon Tümplings» zne Posewitz o/n Hanß Vßwalden vndt Rndolff Albrechtcnvon Tümplingenn dosclbsten vndt vf Bergk Snltza, ^nno tK2S, p>27, l62S,ZS2Y, Z6Z0, tözp"
2) Archiv des Hofgerichts zu Jena ( im Thurm der Stadtkirche daselbst):„wolff Christoph von Tiimplingk zu Posewitz o/n Rudolph Albrechten von Tümplingk zu Tiimplingk, n. t6-w", Altenb. Ivo. iN, Nr. tSl6. —
Zlus dem Nachlaß seines Großvaters Gtto hatte lvolf Christof n. a.noch erhalten: 2 Harnische, i Paar Panzer-Ärmel und Schürze, z dickenlvamms, i pelz mit Füchsen gefüttert und mit breitem Sammet verbrämet,z schwarzen Federbnsch, z Köcher, Z Büchsen, z Pnlverflasche, zo Eimer gutenund s Eimer sauern Weines ». s. w.
Hofgcricht zu Jena: „In Sachen Rudolph Albrecht von Tiimplingk zurTiimplingk o/n Hanßen Georgen vndt Hanßen Vßwalden von Tiimplingk zneBergk Snltza vndt Stöben, ^uno Christi tü'lS", too. -t Nr. ^ZZ7.
Hofgcricht: „In Sachen des wolff Christoph von Tiimplingk zu Posewitzo/n Rudolph Albrechtcn von Tiimplingk zn Tümplings, n. D, tK2S", Altenb.Ivo. v'k, Nr.
In der Theilnng ck. ä. Altcnburg ö. Juli t6ll> (II. ll^) b>csi es: „Sosoll auch die schaftrifft zu Tümpling, Wonniz w. dem Gutt Tümpling alleineigen sein, wie vor Alters, vnd sol Posewitz Ihme die Durchtrifft vergönnen,dakegen aber soll dem gut poscwitz Jehrlich ein guter Schöpß gegeben werden,wie herbrachtt."
Wolf Christof hatte seinen Vheim des ZNißbrauchs dieses Rechts inBezug auf Posewitz angeklagt — „so habe Ich (heißt es schon ^627) mithöchsten Verdruß Persöhnlich ahngeschen, daß Er seine ganze Heerde vf meinePosewitzer Felder treiben, dosclbsten anßbreitcn vndt weiden laßen, Also das