Christof, geboren (605, wur bei dein Tode desDaters erst sieben Jahre alt.
Nach dein Tode Hermann Ncüuch's zu Goßer-stedt erhielt er am (5. April (6(( zu Vormündern seine dreiOheime, Georg Otto, Hans Oswald I. und Rudolf Albrecht I.Letztere beide führten von (6(2, wo Georg Otto starb*, bis (62 (,in welchem Jahre Wolf Christof volljährig wurde, allein dieVormundschaft weiter. Sie verpachteten Bosewitz für sechs Jahrean Lorenz Rlacherauch und darauf für weitere sechs Jahre, für265 fl. jährlich, an Adam Sperhauke. Am 25. Januar (6(2 war inposewitz vor den Vormündern und mit Hülfe des alten Tümpling'schenSchreibers Johann Rorn das Inventar aufgenommen worden.
" Georg Gtto, geboren wohl 1569, hatte, wie sein ältester BruderWolf Christof I., an den Zügen gegen die Türken gegen das Ende desiS. Jahrhunderts Theil genommen, Wir kennen (Bd. II. ss und Urkunden-Anhang 2-p den Vertrag, welchen sein Vater ä. ü. Weimar ^s. September > s<vmit Jeremias, Ritter von Crailsheim, über eine Schuld Georg Gtto's aus dem„vergangenen vngarischen Zuge" abschloß, woraufhin Georg Gtto am 22. Ulärztsos zu Tümpling die „Vorgleichung der von Tümpling? Gcbrüdere" (Bd. IIUrkunden-Anhang 27) vollzog.
vor dem Jahre übergab ihm sein Vater Posewitz. Diese Uber-gabe stand wohl im Zusammenhang mit Georg Gtto's Vermählung mit Ulagda-lene geb. von Aalb a. d. ks. Stedten (die Abrcdung einer „freundlichen Ehe-lichen kseyrath", cl. ä. Büttstedt 22. September ^SVZ, in Bd. II Urkunden-Anhang 25).
Nach des Vaters Tode erhielt Georg Gtto in der Theilung vom Z. JuliTümpling (Bd. II. nach seinem kinderlosen Tode, im Jahre tSt2,kam Tümpling durch die Thcilungen vom z^. Ulärz bczw. ^2. Juli dieses