II.
Lehngl'iter bis 1548.
(. Vte Aeljen der Warttgrclsen von -Weißen.
A.) iTümpling.
(lltannlehn.)
1849 hat Thith (l) — „lläms 6s llmmpImA" — dort m Lehn!4 laufen, 8 Höfe und das Holz mit dem Werth.
1394 werden Margarethe und Eatharina, die Ehefrauen seinerSöhne Hans (Vogt zu Saalfeld) und Oswald, dort beleibdingt, undzwar jede mit einer onriu Irubitubilis, Margarethe außerdem mit4O Acker in sumpis tumpsIinA-eu und Eatharina u. a. mit (I Acker-slücken, 3 Wiesen und dein Fischwasser.
1397 erhält Gertrud, die Ehefrau seines Neffen Hans, Vogtszu Eamburg, dort ebenfalls eine snriu lralzitadilis als Leibgeding.
1429 verpfänden Thith's fünf Enkel, Söhne von Hans (Vogtzu Saalfeld), „tumpelingk das vorwcrck in der pflege zcu Eam-borg gelegen" an das Aloster Neuwerk bei Halle.
1453 belehnt Wilhelm III. von ihnen Hans, Ihan, Erasmusund Steffan (Vogt der Wachsenburg) und den Sohn des verstor-benen fünften Enkels Titzel, sowie Thith's Enkel Hans und Lorenz(Söhne von Oswald), „alle genant die thumpelinge", mit „Eynfurwergk genant Tumpelinge gelegen die Tanrpurg vird eyn burck-lehin daselbs zcu Tampurg mit eyner Fischweyde darczu gehörendemit allen rechten gerächten eren wirden rruczen czinßen genißeir