gerächten im Dorfe und im Felde, der Fischerei, (-( Gulden Geldes,2 neuen Groschen und 3(/-> Walter Weizen und Aorn belehntworden war.
Nach Inhalt jenes Lehnbrieses hatte der Schenke Heinrich vonder Neste (Rudelsburg) jene Güter an Hans und seine Ehefrauverkauft. Aus vorstehender Eintragung im Bürgeler Zinsbuchersehen wir zunächst, daß Hans diese Güter, für welche er denZins wohl an Bürgel zahlte, für 2(0 Gulden gekauft hatte unddaß Heinrich von Bünau, der Verkäufer, sich Schenke nannte,nachdem die Schenken a. d. H. Saaleck schon im Jahre (-(^( dieRudelsburg an die drei Brüder Rudolf, Günther und Heinrichvon Bünau verkauft hatten.
Aus der Eintragung im Bürgeler Zinsbuch: „In Vobuuio?!ljuamlum Normunk von DberLborASs uncl H-mk Tsumpslin^es"geht sodann hervor, daß Hans von Tümpling einen Antheil aneinem Holze bei Altlöbnitz hatte. Es ist dies wohl Hans d. I.(oben XIII.) gewesen. Wenigstens begegnen wir in dessen Lehnbriefvom 6. Alärz (^33 (S. (93) über Zinsen zu Sulza u. s. w. Friedrichund Günther von Ebersberg und sodann ist es Heinrich von Ebers-berg, welcher mit Hans d. I. in den Iahren (^99—(502 dasSchreiben an Friedrich den Weisen richtet, in welchem dieselbenden Aurfürsten bitten, von Pferdediensten für ihre Güter zu Sulzabefreit zu bleiben (S. (9H.
Ferner ersahen wir aus der Urkunde vom 6. October (50<((S. 228), daß Ehristoph, Oswald's Vetter, von Bürgel eine Hofstättemit 2 Gärten und 9 Acker, das halbe Weidicht, das halbe Holzund eine Wiese zu Behmitz (zwischen Tümpling und Stöben) sowieeine Wiese im alten Bach zu Lehn trug. An diesen Besitz erinnertdasjenige, was Ehristoph's Vater Oswald und dessen „alteyldern",wie wir soeben sahen, als Lehn von Bürgel hatten.
Das Bürgeler Zinsregister vom Jahre (5(2 (ErnestinischesGesammtarchiv, Lb. Nr. (Z) bemerkt endlich, wie wir eben-