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stoph II. und Enkeln Georg Otto, Hans Oswald I. und RudolfAlbrecht I. zu fltosewitz geschlagen wurde. —
Oswald stand auch in Lehnsbeziehungen zum Kloster Bürzelbei Jena. Schon sein Oheim Oswald (vergleiche oben 5. (75), trug von Bürge! eine Fischweide zu Stöben mit einem Garten,
mit Weiden und mit einem Wiesenfleck zu Lehn. Als er imJahre (q.3( diese Lehnstücke wiederkäuflich dem Abt Gernhard(Flanß) zu Bürge! verkaufte, bemerkte er ausdrücklich in der be-treffenden Urkunde, daß auch seine Alteltern diese Stücke von Bürge!zu Lehen getragen hätten. Die Beziehungen der Tümplinge zuBürge! sind also alte.
Aus dem Zinsregister des Klosters Bürge! (ErnestinischesGesammtarchiv, Dd. Nr. (2, (H83—(V2) geht auch hervor,daß „dye Teumpelinge" in den Jahren (^35—(^0 jährlich6 Gulden in Gold als Zinsen an Bürgel zahlten. Die Notiz fürdas Jahr (H85 lautet z. B.:
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„Vnuo Äorn. N°(XX!L!bXXXV LZo troter Ulv'tmus oomxare,vi MS.S-ssiis rSAistrurn s,ct g-bbii-oi^iu LurAlsirsora Is,toruro grossoruiu Niobirslis proki-milis, prosotvsuclorum:
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Der cloclit-Nerinerk steht, wie bei Erxleben, so auch bei denTümpling mn Rande des Zinsbuches und ist erst beim Einsam-meln hinzugefügt.
Wir bemerken hier zunächst, daß die Eintragung betreffendt Lengefeld sich wohl ohne Zweifel auf Oswald's Nater Hans be-
zieht, welcher, wie wir bei diesem (oben S. (ö() sahen, am7. Januar M3 zu Zeitz von Bischof Dietrich von Naumburgzusammen mit seiner ersten Gemahlin Zlse im Dorfe Lengeseldmit sieben besessenen Rtännern mit Haus und Hos, mit den Erb-