Musa, die zweite zwei Jahre darauf durch Brandenstein, Christophvon der Hlanitz, Musa und Georg Spalatin vorgenonunen worden.Nachdem auf Aurfürst Johann den Beständigen (552 fein SohnJohann Friedrich der Großmüthige gefolgt war, wurde die dritteVisitation (533 von Menius, Mecum, Georg von Dennstedt undHans Totta vorgenoinmen, und zwar auf Grund der am (.Juni(53 ( erschienenen Instruktion für die Sequestratoren, welche dieAufgabe hatten, sowohl die geistlichen Güter im Sinne der Refor-mation zu verwenden, als auch die noch bestehenden Stifter undAlöster verwalten zu lassen, in welchen ein kleiner Theil von In-sassen immer noch zurückgeblieben war. Sequestratoren für Thü-ringen waren Georg von Hund, Ewald und Felix von Brandensteinund Johann Oswald. Es lag in: Interesse der reformirendenBewegung, die Erträge der Alöster möglichst ihren Zielen dienstbarzu machen, deshalb also auch, dieselben möglichst bald zu leeren.So beliefen sich die Erträge der thüringischen Alöster allein in denIahren (525—(530 auf mehr als 25 000 Schock (und Bürge!hatte nach Reinhardsbrunn, Georgenthal und Allendorf die reichsteEinnahme), wovon über (8 000 Schock noch auf die Erhaltungder übrig gebliebenen Alosterinsassen und die Abfindung der aus-getretenen Mönche und Nonnen verwendet wurden. Diese Ab-findung war nothwendig, denn die Alosterinsassen hatten sich beimAblegen des j)rofesses zu lebenslänglichen: Verbleiben in: Alösterverpflichten müssen, wofür letzteres ihnen den nöthigen Unterhaltzugesichert hatte. Außerdem hatten sie beim Eintritt eine mehroder minder beträchtliche Mitgift den: Alöster zugebracht und wurdedieses nun ohne ihre Schuld aufgehoben. (526 war Bürgel auf-gehoben worden. Jakob hatte spät auf seine Stelle verzichtet.Nun erhielt er ungefähr 200 Mark ausgezahlt.
Er wird um das Jahr (500 geboren worden sein. Um alsMönch das Gelübde ablegen zu können, mußte man 20 Jahr altsein. Auch er mag ein Sohn von Hans d. I. gewesen sein.