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Wolf.
in Stadtarchiv zu Naumburg, Arphedenbuch s^sv—s535,toi. s53^ findet sich folgender Eintrag:
„Wolfs Tumpelingk
Ist yns radts gefengnns eingczcogen vmb vilfelttigcr vbertrettnng willcnn, soer widder den radt gethan, vndt dessclbigen widdernnib Montags nach ExandiAnno XV°XIX entlediget, hat einen gebnrlichen orfride geschworn nnd zenbürgen gesatzt ksanscn Schirrineister vnd lsansen lseygen, nobnm nt snpra,Anno tZt?-"
Vielleicht hatte Wolf in einer alten Familienchronik vonden Fehden Thith's, Enno's, Eckard's nnd Heinrich's n:it Naum-burg gelesen!
Wir bemerkten schon bei Hans d. I., daß Wolf sein Sohngewesen sein könne.
Mllali.
Im Ernestinischcn Gesammtarchiv zu Weimar, IZd. 37, VI7.L. Bürge! 5 erscheint in der von Walpurgis s333 bis dahitl s536von dem Verwalter Volrad von Watzdorf geführten Iahresrechnuitgdes Alosteramts Bürge! unter den auf Befehl der kurfürstlichenSequestratoren geinachten Ausgaben:
„t0 newe schogk so groschen er Iacof Thmnpling othwann (ehenials) einordenspcrsonn im stifft zur abfertigung, darkegen er vorzcicht gethan."
Die erste Visitation für das Ernestinische Gebiet, und zwarfür den an der Saale liegenden Theil von Thüringen, war s327durch Ewald von Brandenstein, Heinrich von Einsiedel und Anton
von Tümxling. I. ^6