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1 (1888) (bis 1551) : mit dem Wappen, einer Siegeltafel, zwei Stammtafeln, einer Karte der Grafschaft Camburg, anderer Kunstbeilagen und Register
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zahlen. Wenn dann Obernitz etwa Schinditz verkaufen würde,solle er Hans Tümpling eine andere Sicherstellung dieser s00 Guldengewähren.

Wie Hansens Sohn Oswald nach dem Tode Sibyllens imJahre s537 diesen Anspruch des Vaters gegen Obernitz geltendmachte, werden wir bei diesem unten sehen.

Hier soll nur bemerkt werden, daß Obernitz Schinditz wohl imJahre sSsS an Heinrich von Bünau zu Schlöben verkaufte unddaß die Bünau von da an über s00 Jahre dort erscheinen. Sowar Schinditz nur ungefähr 20 Jahre im Tümpling'schen Besitz,woran wohl besonders das frühe Absterben der Oswald'schenDescendenz Schuld war.

Was ferner den Großen Berg betrifft, so hatte Christoph ihnl^93 wohl verpfändet, seine Söhne besaßen ihn dann aber undvon ihnen ging er auf ihre Vettern Oswald und Otto über.

Das Röblitzholz endlich hatte Christoph s506 verpfändet, aberBusso Schenke hatte ihn verpflichtet, es binnen vier Iahren wiedereinzulösen. Von Christoph's Söhnen kam es ebenfalls an ihreVettern Oswald und Otto. s537 erscheint Ersterer als mit ihmbelehnt.

Wir bemerken noch, daß Christoph's Söhne noch ihre Groß-mutter Anna am Leben sahen. Sie starb erst s5s3, 63 Jahre alt.Deren Schwägerin Margarethe, Wittwe des Vormundes vonChristoph's Söhnen, lebte sogar noch s523.