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1 (1888) (bis 1551) : mit dem Wappen, einer Siegeltafel, zwei Stammtafeln, einer Karte der Grafschaft Camburg, anderer Kunstbeilagen und Register
Entstehung
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Ludwig I. mit der Landgrafschaft Thüringen das Schenkenamt.Beide Geschlechter waren in der Folge Vasallengeschlechter derMarkgrafen von Meißen, wie sie später, in der Theilung von(H35 zwischen Ernst und Albert, beide, mit den Schönberg, Bünau,Pflug, Schleinitz, heinitz, Miltitz u. a>, den: Meißener Theil unterAlbert zugewiesen wurden.

Wir sahen zu Beginn unserer Geschichte, unter III. f., daßThith von Tümpling, der Großvater von Thristoph's GroßvaterIhan, mit seinen Brüdern Tuno, Eckard und Heinrich sich mitden Tastelianen der Rudelsburg, den Schenken von Tautenburg,von Aäfernberg und Dornburg gegen den Bischof und die StadtNaumburg verbunden hatte.

Als einer der Freunde der vier Brüder Tümpling hing Tonradvon Briesnitz sein Siegel unter den Sühnebries von:. Sep-tember (3H6.

Schon (337 war, wie wir sahen, Tuno (III. 2) Zeuge inder Urkunde der Brüder Rudolf und Heinrich Schenken von Dorn-burg. (385 schuldete der vorher genannte Rudolf d. Ä., Schenkevon Tautenburg, welcher bis (-((0 Amtmann zu Delitsch war undder gemeinschaftliche Ahnherr der Tautenburger ist, Thith's vierSöhnen (V. 7(0) eine bedeutende Summe; (-(5H teidingte seinEnkel Ludwig, Amtmann zu Eisenberg, mit Ihan (VIII.), demEnkel Thith's, und Anderen zwischen dem Propst des KlostersPetersberg und der Gemeinde zu Saasa.

Thristoph trägt nun das Röblitzholz von Rudolf's UrenkelBusso zu Lehn (ob er es schon von seinem Vater ererbt hatte,wissen wir nicht) und so sehen wir die Tümplinge weiter in Be-ziehungen zu den Schenken von Tautenburg bis (6HV, in welchemJahre, an: 3. August, Thristian als Letzter der Thüringischen Schenkenzu Tautenburg stirbt, worauf die Besitzungen an Aursachsen sielen.Bis zum Ausgang des (3. Jahrhunderts finden sich aber Tüinp-ling'sche Belehnungen mit Tautenburgischen Lehnstücken.