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Einwilligung seiner Mutter Euphemia und des Vormundes der-selben, Oswald vorn Rieth, deren Leibgüter, das Vorwerk Tcttaumit Windischendors (jetzt Wünschendorf), Oberndorf und Harthau,erblich für ((2H sl. 6 gr., und Männer und Güter, von der Herr-schaft Schönburg zu Lehn rührend, für 750 fl. „dem ernwirdigenin got vater vnd Hern ern Gernhardt apt zcum burgelen, meinesgnedigen Hern, dem wirdigen Hern Niclaußen Tumplingk probstzcu Remße vnd der gantzen fanrpnunge des jungkfrawenclostersdo selbst".
Hans von Hagenest und der Vormund seiner Mutter hingenihre Siegel an diese Urkunde, welche sich auch im LürgelschenEopialbuch L. zu Weimar, toi. (37—(^0, sowie bei Kreyßig,Beiträge zur Historia der sächsischen Lande, II. (9?— 200, findet.
In demselben Jahre, am 2(. December („am sonnabentThome"), tauscht Anna von Schönburg, Frau zu Glauchau, geboreneGräfin von Rieneck, Wittwe, in Vormundschaft ihrer Söhne Wolfund Ernst, das Remsische Dorf Grumbach ein gegen die Männerund Güter zu Tettau und Oberndors, welche sie Hans von Hagenestund seiner Mutter abgekauft und nun dem Kloster Remse verkaust,sowie gegen die Männer zu Obernwiera, welche sie dem AbtBernhard und den: Probst Nikolaus zuweist.
Das Original dieses „Wechselbriefs" liegt ebenfalls in Dresden(Nr. 90 (6). Abschrift desselben findet sich im Bürgelschen Topial-buch It., toi. (29— (32, ein Abdruck ebenfalls bei Kreyßig.
vom (H. Septeniber (^9^ datirt, nach Wagner's Tollektaneen,in Altenburg befindlich (s. Z. im Rathsarchiv zu Altenburg vor-handen gewesen), mit Nikolaus' aus den Rücken derselben gedrückten:Siegel, eine Urkunde auf Papier, laut welcher Nikolaus dem Mynße(Meinhard?) Simon „meynes Klosters arm man" gestattet,6 Acker an Balthasar Sartoris, Altaristen der Bartholomaeikirchezu Altenburg, zu verkaufen.
von Tümpling. I. ^