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1 (1888) (bis 1551) : mit dem Wappen, einer Siegeltafel, zwei Stammtafeln, einer Karte der Grafschaft Camburg, anderer Kunstbeilagen und Register
Entstehung
Seite
182
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wir ihm nicht wieder, so daß er für seine H>erson Schinditz nurkurze Zeit besessen hat, vor dem 5. October sV2 ist er gestorben.Dies geht hervor aus einer nicht datirten H>roceßschrift des AbtesGernhard Flanß von Bürget (Dresdener Haupt-Staatsarchiv,Voo. 8H6(:Irrungen zwischen dem Abt zu Bürget und demAmtmann zu «Damburg wegen der Gerichte zu ^Abtj Löbnitz, (Hß2"),die aber nach tot. 7" spätestens am 5. Oktober der Gegenpartheiübergeben werden mußte. Auf tot. 3^ heißt es da nämlich:Itemes habenn auch des closter menner zcu Lobenitz ... Oßwalt Tump-linge gotseyligen seine schaff mher denn eyns gepfandt unnd insdorff getriben; hat sich nnt on dorumbe musen vertragen::."

Außer dein mit seinen: Bruder Hans gemeinschaftlich gehabtenBesitz von Tümpling, den Radebergen, dem Burglehn zu Damburg,den Zinsen zu Naumburg u. s. w., den: Großen und dem AleinenTitzel, besaß Oswald Schinditz mit den Drbgerichten, den GroßenBerg, Ateißensche und Bürgelsche Lehen in Stöben, WeißenscheLehen in Behmitz, zu Droytz Haus und Hof nnt H Hufen, 3 AckerWeinwachs, Wiesen, Fischweide und die Erbgerichte im Dorfs.

Oswald überlebten seine Wittwe Anna (welche erst (3(3 starb)und seine zwei Söhne Hans (H() und Dhristoph (H2), bei seinen:Tode ungefähr (7 und (5 Jahre alt. Von ihnen (vergl. XV)starb Hans schon vor (300; Dhristoph starb (507 auch jung, un-gefähr 30 Jahre alt.

Dhristoph's beide Söhne Oswald ( 36) und Otto (57) starbenbald nach (520 in noch jüngeren Iahren und hinterließen keineErben.

Sein Bruder Hans überlebte Oswald um 20 Jahre.