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Ulannlchn mit folgenden Lehen und Zinsen belehnt, „von unsrurende gleich die helffte, die er Friderichen von Gbersperg ab-gekauft und die andern hclfft Günther der Junge von GbersbcrgZnnehad", nämlich mit: H Schock 2V Scheffel Hafer, 20 Hühnern,t Gans, f Lannnsbauch, einem Theil an den Fleischbänken zuSulza, je einem Theil an dein Backofen und an der Kelter zuSulza, Großheringen und Hffuhlsborn, H Schock 9 alten GroschenGeschoß zu Gberstedt und Trebra nrit den obersten und niedersteilGerichten in Stadt und Feld Sulza, endlich mit ts Schock 26 altenGroschen, s0 Scheffeln Korn und 4 Ulichaelishühnern zu Dreytzsch(Droitzen) „Iine von Heinrichen von Blusebach In Kaufsweiseankörnen".
Hans d. Z. wird iiiit diesen Lehen und Zinsen so belehnt, wieFriedrich von Gbersberg sie gehabt, Jenem verkauft und vor denHerzogen aufgelassen hatte — also mit der Hälfte.
Ulitbelehnt wurde also Hans, der Bogt von Saaleck, außerdemOswald und Hans d. Ä. Zeugen waren: Ritter Heinrich vom Gnde,Dr. Johann Schrenck und Hans von Obernitz.
Auch diese Urkunde findet sich im Gothaischen Geheimen Hans-und Staatsarchiv, T. III Nr. 6, Blatt sfis.
Zn deinselbeii Jahre am 2. Juni erscheint Hans als Bogt zuSaaleck in einem Abschied zwischen dein Rath von Naumburg unddem Kloster St. Uloritz daselbst. Die betreffende Urkunde findetsich im Grnestinischen Gesammtarchiv zu Weimar, Re». Kle,Seite ss0, Nr. 2".
Die Stadt Naumburg hatte nämlich in Sachen des Brau-wesens und einer Schaftrift gegen den H>robst Neidhart geklagt.Kurfürst Friedrich der Weise hatte seine Amtleute Caspar von Obernitzzu Weimar und Hans Wönch zu Jena, der Bischof Dietrich Schön-berg von Naumburg den Ulagister Henning von Havelberg,Official der Turie zu Zeitz, sowie Hans Tumpling „zu Salccke