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Nur im Jahre (HH2 ist ein Mal von Hans ((7) die Rede.Fm dopiale Nr. 37, Blatt 67, des Dresdener Pauptstaatsarchivsheißt es:
„Am Dorustage sentc Sixti tage (y. August) anno ciomini N0000XDIIzcu Wissinfels habin Hans tumpeling vnd hildegart Margrauen Wilhelm vndzcu sincr Hand ern Bussen viczthum vud Guuthcre von Buuow geret undglobet das der selbe Hildegart in Iare vnd tage vudir tNargrauen Wilhelmbuwelichen zcyhen vnd wonen solle" (d.h. sich baulich, ansässig machen).
Und (H(-( am 6. August finden wir Ihan ((3) und Titzel (20)in „der Tümpling Btamrner vnd Bösen Orfehde" (vergl. Hans undCurd s2t(—25s), unter welcher auch ihre Biege! hängen:
Im Jahre (115, am (-(.Mai, belehnt zu Leipzig AurfürstFriedrich II. der Banftmüthige die fünf Brüder, welche nun wiederzusammen erscheinen und welche inzwischen auch das VorwerkDroitzen wieder eingelöst haben werden, mit einigen Getreide- undGeldzinsen im Dorfe Droitzen, in der Gisenberger Pflege, welchesie den Brüdern Paris, Heinrich und Gonrad pildegart abgekaufthatten, zu Gesammtlehn.
Die Urkunde findet sich im Dresdener Pauptstaatsarchiv, do-pial -(3, Blatt (1(, und lautet so:
„Der Thumplinge gesamptlehon.
Xnno ciomini ste. HnasirnoÄoASniti am fritag nach dem sontag Lrandihat myn herczog Friderich Hannsen Ihane Lrasmuß Thiczen vnd Steffann