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Wunder! In vollein Laufe mit vollen Segeln eilt jetzt das Evan-gelium nach Preußen!"
s660, im Frieden von Oliva, wurde die Souveränität Preußensanerkannt.
Wir kehren zu Eonrad von Tümpling zurück. Er war ohneZweifel mit dein Eomthur und den Brüdern von Osterode dergroßen Ordensfahne gefolgt und hatte den Brand der Nachbar-stadt Gilgenburg gesehen. Bei Tannenberg, südlich nahe vonOsterode gelegen, verlor er seinen Eomthur, Gamrath von pinzenau,nachdem dieser die ruhmvollsten Thaten verbracht.
sHsö finden wir Euno im Eonvent von Osterode als ein-fachen Ordensritter, sHIg aber daselbst als pferdemarschall. DieTomthure waren nach dein Tage von Tannenberg Eonradvon Seseln, jHP, Heinrich Hold, —(HsI und Johann
von Beichau,
Die Hausbeamten (Ratres otlloiulös) in einen: Ordenshausewaren insgesammt Ritterbrüder, die mit ihren Aemtern vom Eom-thur und Eonvent betraut wurden. Nur die ordentlichsten undtüchtigsten unter den Eonventsbrüdern wurden dazu auserlesen.Jeder verwaltete sein Amt nur als Pflicht des Gehorsams gegenseinen Obern, also ohne Lohn oder Gehalt. Reiner durfte sichseines Amtes weigern. Jeder Hausbcamte hatte zwei oder dreiPferde und dazu seinen Harnisch, denn in Rriegszeiten zogen auchsie mit dem Eomthur aus.
Das folgende Jahr, sehen wir Euno, an der Spitze
einer von: Eomthur zu Schwetz, Johann von Anewende (Anewil),zur Beobachtung der Landesgrenze auf einen Wachtposten gestelltenAbtheilung von Rittern und Burginannen, von: polnischen Haupt-mann zu Bromberg, Hans Birkenhaupt, gefangen. Wir erfahrendies aus einem Schreiben, welches der Eomthur aus Schwetz an:Juni über Althaus und Birgelau an den in Thon: weilendenHochmeister Michael Rüchmeister von Sternberg eiligst („Tag und